Das kulturelle Gedächtnis: Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen
Verlagsinfo: Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Re...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Buch/Monographie |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
München
C.H. Beck
2018
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| Ausgabe: | 8. Auflage in C.H. Paperback |
| Schriftenreihe: | C.H. Beck Paperback
1307 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1161553606/04 |
| Verfasserangaben: | Jan Assmann |
| Zusammenfassung: | Verlagsinfo: Rituale, Feste, Mythen, Bilder und Texte sind Formen des kulturellen Gedächtnisses. Jan Assmann beschreibt in seinem bahnbrechenden Buch, welche Bedeutung das kulturelle Gedächtnis und insbesondere die Schrift für die Identität von Kollektiven sowie die Entstehung von Staaten und Religionen hat. Welche Rolle spielt die Erinnerung bei der Herausbildung kultureller Identitäten? Welche Formen kultureller Erinnerung gibt es, wie werden sie organisiert, welchen Wandlungen sind sie unterworfen? Diesen Fragen geht Jan Assmann in einem Vergleich von drei Mittelmeerkulturen des Altertums - Ägypten, Israel und Griechenland - nach, und er zeigt dabei, welche Bedeutung gerade die Erfindung und der Gebrauch der Schrift für die Entstehung früher Staaten haben |
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| Beschreibung: | Literaturverzeichnis: Seite 305-326 Mit Registern Auslieferung teilweise mit Aufkleber: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels |
| ISBN: | 9783406729874 3406729878 |