Der Heidelberger Ansatz der Konfliktdatenerfassung

Die quantitativ-vergleichende Konfliktforschung hat in der zurückliegenden Dekade bedeutende Fortschritte gemacht. Zum einen hat die technische Innovation zu einer enormen Ausweitung und Vertiefung des Wissens über politische Konflikte geführt. Zum anderen wurden von Seiten der mit der quantitati...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Schwank, Nicolas (VerfasserIn) , Trinn, Christoph (VerfasserIn) , Wencker, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2013
In: Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung
Year: 2013, Jahrgang: 2, Heft: 1, Pages: 32-63
ISSN:2192-1741
Schlagworte:
Online-Zugang: Volltext
Verfasserangaben:Nicolas Schwank; Christoph Trinn; Thomas Wencker
Beschreibung
Zusammenfassung:Die quantitativ-vergleichende Konfliktforschung hat in der zurückliegenden Dekade bedeutende Fortschritte gemacht. Zum einen hat die technische Innovation zu einer enormen Ausweitung und Vertiefung des Wissens über politische Konflikte geführt. Zum anderen wurden von Seiten der mit der quantitativen Datenerfassung beschäftigten Forschungseinrichtungen große konzeptionelle Anstrengungen unternommen, dieser empirischen Informationsfülle gerecht zu werden und eine realistische Erfassung des zeitgenössischen Konfliktgeschehens zu ermöglichen. (...) Der Beitrag vergleicht vor diesem Hintergrund den Stand der Grundlagenforschung führender Konfliktdatenbanken miteinander und geht dabei insbesondere auf den neuen, zum Untersuchungsjahr 2011 reformierten Ansatz der Heidelberger Konfliktforschung ein. (ZeFKo/Pll)
ISSN:2192-1741