Sino-indische Beziehungen: Persepektiven für die Grenzregion

In Indien wird kontrovers diskutiert, ob die seit Mai 2014 amtierende neue indische Regierung den Annäherungskurs der Vorgängerregierungen gegenüber China fortsetzen wird. Das größte bilaterale Problem bleibt die umstrittene Grenzziehung in der Region Kaschmir und in Nordostindien. Indien und C...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Reinhardt, Dieter (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Senz, Anja-Désirée (BerichterstatterIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2014
In: Welt-Trends
Year: 2014, Jahrgang: 22, Heft: 99, Pages: 96-103
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://www.welttrends.de
Verlag, Volltext: https://www.wiso-net.de/document/WTRE__20141101sinoindischebeziehungenpers
Volltext
Verfasserangaben:Dieter Reinhardt und Anja Senz
Beschreibung
Zusammenfassung:In Indien wird kontrovers diskutiert, ob die seit Mai 2014 amtierende neue indische Regierung den Annäherungskurs der Vorgängerregierungen gegenüber China fortsetzen wird. Das größte bilaterale Problem bleibt die umstrittene Grenzziehung in der Region Kaschmir und in Nordostindien. Indien und China sind aber seit 2013 unter anderem an den Verhandlungen über eine gemeinsame asiatische Freihandelszone beteiligt. Es zeichnet sich ab, dass die neue Regierung Indiens den Ausbau der bilateralen Beziehungen insbesondere aus ökonomischen Gründen fortführen wird. Der Indienbesuch des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping im September 2014 ist ein Hinweis darauf. (WeltTrends / SWP)
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