Genetische Phänomenologie der Person: über die Depersonalisation in der Melancholie
Die folgenden Untersuchungen zielen darauf ab, das Verhältnis zwischen Person und Selbst im Rahmen der genetischen Phänomenologie näher zu bestimmen. Ich werde dieses Verhältnis jedoch nicht direkt thematisieren, sondern auf dem Umweg über die psychopathologischen Phänomene der Depersonalisati...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel Konferenzschrift |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2013
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| In: |
Person
Year: 2013, Pages: 81-99 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: |
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| Verfasserangaben: | Stefano Micali |
| Zusammenfassung: | Die folgenden Untersuchungen zielen darauf ab, das Verhältnis zwischen Person und Selbst im Rahmen der genetischen Phänomenologie näher zu bestimmen. Ich werde dieses Verhältnis jedoch nicht direkt thematisieren, sondern auf dem Umweg über die psychopathologischen Phänomene der Depersonalisation bezüglich des Phänomens der Melancholie als affektive Psychose. Dieser Umweg ist nicht zufällig, sondern folgt einem methodologischen Ansatz, der als negative Anthropologie zu bezeichnen ist. |
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| Beschreibung: | Literaturverzeichnis: Seite 98-99 |
| ISBN: | 9783897853225 3897853221 |