Leiblichkeit und personale Identität
Seit der Neuzeit ist die Geschichte des Personbegriffs geprägt von der zunehmenden Trennung des personalen Subjekts von seiner Leiblichkeit und Lebendigkeit. Die aristotelisch-scholastische Idee der leibseelischen Einheit verliert an Überzeugungskraft. Das neue, rationalistische Personenverständn...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel Konferenzschrift |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2013
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| In: |
Person
Year: 2013, Pages: 171-188 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: |
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| Verfasserangaben: | Thomas Fuchs |
| Zusammenfassung: | Seit der Neuzeit ist die Geschichte des Personbegriffs geprägt von der zunehmenden Trennung des personalen Subjekts von seiner Leiblichkeit und Lebendigkeit. Die aristotelisch-scholastische Idee der leibseelischen Einheit verliert an Überzeugungskraft. Das neue, rationalistische Personenverständnis bei Descartes oder Locke ist in erster Linie an Selbstbewusstsein, Überlegung und vernünftige Reflexion gebunden. |
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| Beschreibung: | Literaturverzeichnis: Seite 186-188 |
| ISBN: | 9783897853225 3897853221 |