Grenzen des Engagements: Herausforderungen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Die Proteste gegen das Groß-Bauprojekt „Stuttgart 21“ haben gezeigt, dass es neben dem von der Politik geförderten Engagement im sozialen und karitativen Bereich, in der Bildung und Kultur Formen zivilgesellschaftlicher Beteiligung gibt, die uns nach den Grenzen des Engagements bzw. nach Folgewirku...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Kehl, Konstantin (VerfasserIn) , Then, Volker (VerfasserIn) , Sittler, Loring (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Arbeitspapier
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 2011
Schriftenreihe:Policy Paper / CSI 2
In: Policy paper (2)

Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-187132
Volltext
Verfasserangaben:Konstantin Kehl; Volker Then; Loring Sittler
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Proteste gegen das Groß-Bauprojekt „Stuttgart 21“ haben gezeigt, dass es neben dem von der Politik geförderten Engagement im sozialen und karitativen Bereich, in der Bildung und Kultur Formen zivilgesellschaftlicher Beteiligung gibt, die uns nach den Grenzen des Engagements bzw. nach Folgewirkungen für andere gesellschaftliche Bereiche fragen lassen. Im Falle politischen Protests geht es hierbei vor allem um die Akzeptanz des demokratischen Systems und seine Verfahren. Wie die Autoren darlegen, gilt es grundsätzlich aber auch das Verhältnis von Engagement, Familienleben und Arbeitsmarkt - insbesondere vor dem Hintergrund sozialer Ungleichheiten und gestiegener Engagementvoraussetzungen - zu überprüfen, wenn Freiwilligkeit kein Selbstzweck sein soll.
Beschreibung:Online Resource