MR-Bildgebung des Rektumkarzinoms: Bedeutung der MRT für Staging, Therapie-Monitoring und potenzielle Therapiestratifizierung

Bereits heute ist die Magnetresonanztomographie (MRT) ein wertvolles diagnostisches Mittel zur Beurteilung der lokalen Ausdehnung des Rektumkarzinoms. Die MRT hat sich dabei insbesondere im Hinblick auf die Bestimmung des Tumorabstands zur mesorektalen Faszie sowie in der Differenzierung zwischen T2...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Attenberger, Ulrike (VerfasserIn) , Wichtmann, Barbara (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 3. Februar 2015
In: Der Onkologe
Year: 2015, Jahrgang: 21, Heft: 2, Pages: 129-135
ISSN:1433-0415
DOI:10.1007/s00761-014-2763-6
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/s00761-014-2763-6
Verlag, Volltext: https://link-springer-com.ezproxy.medma.uni-heidelberg.de/article/10.1007/s00761-014-2763-6
Volltext
Verfasserangaben:U.I. Attenberger, B. Wichtmann
Beschreibung
Zusammenfassung:Bereits heute ist die Magnetresonanztomographie (MRT) ein wertvolles diagnostisches Mittel zur Beurteilung der lokalen Ausdehnung des Rektumkarzinoms. Die MRT hat sich dabei insbesondere im Hinblick auf die Bestimmung des Tumorabstands zur mesorektalen Faszie sowie in der Differenzierung zwischen T2- und T3-Stadien-Tumoren bewährt. Daneben eröffnen funktionelle Akquisitionstechnologien wie die diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI) und die Perfusion neue Möglichkeiten im Sinne bildbasierter Biomarker, um Therapieansprechen und Outcome vorherzusagen. Für einen flächendeckenden Einsatz dieser Techniken ist allerdings eine Evaluation in multizentrischen, prospektiven Studien unter standardisierten Akquisitions- und Auswertebedingungen erforderlich.
Beschreibung:Gesehen am 17.08.2017
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0415
DOI:10.1007/s00761-014-2763-6