Zur Arbeit von Familienhebammen im Hausbesuchsprogramm "Keiner fällt durchs Netz" unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrung mit Vätern im Projekt

Im Artikel werden zunächst verschiedene spezifische Charakteristika der Arbeit mit hoch belasteten Familien im Rahmen der Frühen Hilfen auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Projekt "Keiner fällt durchs Netz" dargestellt. Es wird beschrieben, welchen strukturellen und inhaltlichen Aspek...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Frey, Britta (VerfasserIn) , Nakhla, Daniel (VerfasserIn) , Eickhorst, Andreas (VerfasserIn) , Cierpka, Manfred (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [2012]
In: Psychologie in Erziehung und Unterricht
Year: 2012, Jahrgang: 59, Heft: 4, Pages: 303-310
ISSN:0342-183X
DOI:10.2378/peu2012.art23d
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.2378/peu2012.art23d
Verlag, Volltext: https://www.reinhardt-journals.de/index.php/peu/article/view/1611
Volltext
Verfasserangaben:Britta Frey, Daniel Nakhla, Andreas Eickhorst, Manfred Cierpka
Beschreibung
Zusammenfassung:Im Artikel werden zunächst verschiedene spezifische Charakteristika der Arbeit mit hoch belasteten Familien im Rahmen der Frühen Hilfen auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Projekt "Keiner fällt durchs Netz" dargestellt. Es wird beschrieben, welchen strukturellen und inhaltlichen Aspekten und Herausforderungen Familienhebammen, die in der aufsuchenden Arbeit tätig sind, während ihrer Arbeit, begegnen. Ein Schwerpunkt bezieht sich auf die Erfahrungen von Familienhebammen mit Vätern und deren Wünsche an die Arbeit im Projekt. Anhand dieser sollen - im Kontext aktueller Literatur -wichtige Implikationen für die Praxis diskutiert werden.
Beschreibung:Gesehen am 04.05.2018
Beschreibung:Online Resource
ISSN:0342-183X
DOI:10.2378/peu2012.art23d