Stress in the city: wie die Umwelt unser Gehirn verändert

Menschen, die in der Stadt leben, haben ein höheres Risiko, an einer psychischen Störung zu erkranken. Wissenschaftler des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim erforschen derzeit die biologischen Grundlagen dieses auffälligen Zusammenhangs. Dabei scheint insbesondere die Art, wi...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Tost, Heike (VerfasserIn) , Kirsch, Peter (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2018
In: Ruperto Carola
Year: 2018, Jahrgang: 12, Pages: 60-67
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-238029
Volltext
Verfasserangaben:Heike Tost & Peter Kirsch
Beschreibung
Zusammenfassung:Menschen, die in der Stadt leben, haben ein höheres Risiko, an einer psychischen Störung zu erkranken. Wissenschaftler des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim erforschen derzeit die biologischen Grundlagen dieses auffälligen Zusammenhangs. Dabei scheint insbesondere die Art, wie das Gehirn auf Stress reagiert, eine zentrale Rolle zu spielen. Ein wichtiges Ziel der Forschung ist es, zu klären, wie die urbane Umwelt verändert werden kann, um negativen Stressfolgen vorzubeugen und damit das Risiko für psychische Erkrankungen zu verringern.
Beschreibung:Gesehen am 20.07.2018
Beschreibung:Online Resource