Plastische Rekonstruktion einfacher und komplexer Nasendefekte

Während einfache Defekte auch durch freie Hauttransplantate oder lokale Lappenplastiken rekonstruiert werden können, stellen komplexe dreischichtige Defekte eine Herausforderung für den rekonstruktiv tätigen Chirurgen dar. Diese bezieht sich in erster Linie auf eine suffiziente Wiederherstellung...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Sadick, Haneen (VerfasserIn) , Gassner, Holger G. (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 07.September 2017
In: Laryngo-Rhino-Otologie
Year: 2017, Jahrgang: 96, Heft: 09, Pages: 628-652
ISSN:1438-8685
DOI:10.1055/s-0043-104093
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-104093
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de.ezproxy.medma.uni-heidelberg.de/DOI/DOI?10.1055/s-0043-104093
Volltext
Verfasserangaben:Haneen Sadick, Holger G. Gassner
Beschreibung
Zusammenfassung:Während einfache Defekte auch durch freie Hauttransplantate oder lokale Lappenplastiken rekonstruiert werden können, stellen komplexe dreischichtige Defekte eine Herausforderung für den rekonstruktiv tätigen Chirurgen dar. Diese bezieht sich in erster Linie auf eine suffiziente Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung, ohne die physiologischen Funktionen der Nasenschleimhaut zu kompromittieren. Die Autoren gehen auf verschiedene Rekonstruktionstechniken zur Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung ein. Eine besondere Bedeutung kommt hier dem epithelialen Kipplappen und dem kürzlich erst beschriebenen prälaminierten Stirnhautlappen bei (sub)totalen Nasendefekten zu. Beide haben sich in der Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung als sehr wertvolle und schleimhautschonende Alternativen zu herkömmlichen intranasalen Schleimhautlappen bewährt.
Beschreibung:Gesehen am 11.09.2018
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-8685
DOI:10.1055/s-0043-104093