Kann Vitamin D zur Prävention der allergischen Rhinitis und anderer allergischer Erkrankungen eingesetzt werden?

Viele Untersuchungen der jüngeren Zeit haben sich mit dem Zusammenhang zwischen Vitamin D und Allergieentstehung beschäftigt. Einerseits wurde hierbei ein Vitamin D-Mangel für die Entstehung der allergischen Rhinitis verantwortlich gemacht, andererseits wird eine Vitamin D (Über)- Substitution i...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Klimek, Ludger (VerfasserIn) , Sperl, Annette (VerfasserIn) , Hörmann, Karl (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Englisch
Veröffentlicht: 2015
In: Allergologie
Year: 2015, Jahrgang: 38, Heft: 8, Pages: 405-412
ISSN:0344-5062
DOI:10.5414/ALX01800
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.5414/ALX01800
Verlag, Volltext: https://www.dustri.com/article_response_page.html?artId=13662&doi=10.5414/ALX01800&L=1
Volltext
Verfasserangaben:L. Klimek, A. Sperl, K. Hörmann
Beschreibung
Zusammenfassung:Viele Untersuchungen der jüngeren Zeit haben sich mit dem Zusammenhang zwischen Vitamin D und Allergieentstehung beschäftigt. Einerseits wurde hierbei ein Vitamin D-Mangel für die Entstehung der allergischen Rhinitis verantwortlich gemacht, andererseits wird eine Vitamin D (Über)- Substitution in Verbindung mit der vermehrten Entstehung allergischer Erkrankungen gesehen. Dieser paradoxe Effekt von Vitamin D wird aktuell durch epigenetische Programmierung in der Schwangerschaft, durch zu niedrige Vitamin D-Spiegel oder durch exzessive Nahrungsergänzung im Neugeborenen- Alter erklärt. Darüber hinaus wird auch eine geschlechtsspezifische Wirkung von Vitamin D diskutiert. Dem Leser wird mit diesem Artikel ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand vermittelt.
Beschreibung:Gesehen am 11.12.2018
Beschreibung:Online Resource
ISSN:0344-5062
DOI:10.5414/ALX01800