Klimakarussell: heiß-kalte Fernbeziehungen

Für langfristige Prognosen, wie sich Temperaturen und Niederschlagsmengen weltweit entwickeln werden, kann ein Blick in die Vergangenheit hilfreich sein. Am Institut für Geowissenschaften setzen daher Forscherinnen und Forscher die heutige Klimaentwicklung in einen langfristigen zeitlichen und rä...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Kaboth-Bahr, Stefanie (VerfasserIn) , Bahr, André (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2018-12-13
In: Ruperto Carola
Year: 2018, Jahrgang: 13, Pages: 34-43
DOI:10.17885/heiup.ruca.2018.13.23907
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.17885/heiup.ruca.2018.13.23907
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-239076
Volltext
Verfasserangaben:Stefanie Kaboth & André Bahr
Beschreibung
Zusammenfassung:Für langfristige Prognosen, wie sich Temperaturen und Niederschlagsmengen weltweit entwickeln werden, kann ein Blick in die Vergangenheit hilfreich sein. Am Institut für Geowissenschaften setzen daher Forscherinnen und Forscher die heutige Klimaentwicklung in einen langfristigen zeitlichen und räumlichen Kontext: Auf verschiedenen Zeitskalen von Jahrzehnten bis zu Jahrmillionen beobachten sie die Wechselwirkungen zwischen dem Klima in den polaren und tropischen Breiten. Dabei stellten sie fest, dass Tropen und Polargebiete eine unerwartet enge heiß-kalte Klima-Fernbeziehung führen.
Beschreibung:Gesehen am 25.01.2019
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2018.13.23907