Die Schrift des Desasters

Klappentext: "Wir stehen am Rand des Desasters, ohne dass wir es in der Zukunft verorten könnten, es ist vielmehr immer schon vergangen, und trotzdem stehen wir am Rand oder unter der Androhung, alles Formulierungen, die die Zukunft einbegreifen würden, wäre das Desaster nicht das, was nicht...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Blanchot, Maurice (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Poppenberg, Gerhard (ÜbersetzerIn) , Weidemann, Hinrich (ÜbersetzerIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph
Sprache:Deutsch
Französisch
Veröffentlicht: München Wilhelm Fink Verlag [2005]
Schriftenreihe:Schriftenreihe "Genozid und Gedächtnis"
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
Schlagworte:
Online-Zugang: Volltext
Verfasserangaben:Maurice Blanchot ; aus dem Französischen von Gerhard Poppenberg und Hinrich Weidemann
Beschreibung
Zusammenfassung:Klappentext: "Wir stehen am Rand des Desasters, ohne dass wir es in der Zukunft verorten könnten, es ist vielmehr immer schon vergangen, und trotzdem stehen wir am Rand oder unter der Androhung, alles Formulierungen, die die Zukunft einbegreifen würden, wäre das Desaster nicht das, was nicht kommt, was jede Ankunft eingestellt hat. Das Desaster denken (wenn das möglich ist, und es ist in dem Maß nicht möglich, wie wir ahnen, dass das Desaster das Denken ist), heißt, keine Zukunft mehr zu haben, um es zu denken." (Maurice Blanchot)
ISBN:3770536916