Menschenbild-Implikationen im Kontext der Erziehungswissenschaft: kritische Bestandsaufnahme und Entwicklung einer neuen Perspektive

Die Dissertation leistet eine kritische Bestandsaufnahme der im Zeitraum von 1980 bis zum Ende der 90er Jahre im interdisziplinären Kontext der Erziehungswissenschaft und in der Pädagogischen Anthropologie synchron wirksamen expliziten und impliziten Menschenbild-Konzeptionen. Mit Hilfe von Leitfr...

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Main Author: Kühnle, Johannes (Author)
Format: Book/Monograph Thesis
Language:German
Published: 2003
DOI:10.11588/heidok.00003217
Subjects:
Online Access:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.11588/heidok.00003217
Verlag, Volltext: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2003/3217/pdf/diss-jk072.pdf
Verlag, Volltext: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2003/3217/index.html
Verlag, Volltext: http://d-nb.info/966411021/34
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Author Notes:Johannes Kühnle
Description
Summary:Die Dissertation leistet eine kritische Bestandsaufnahme der im Zeitraum von 1980 bis zum Ende der 90er Jahre im interdisziplinären Kontext der Erziehungswissenschaft und in der Pädagogischen Anthropologie synchron wirksamen expliziten und impliziten Menschenbild-Konzeptionen. Mit Hilfe von Leitfragen werden Potenziale (semantisch, heuristisch, metatheoretisch etc.) der untersuchten Arbeiten für die Entwicklung einer sozialwissenschaftlich konsensfähigen Menschenbild-Konzeption bestimmt. Ergebnisse und Perspektiven der Dissertation beziehen sich auf zwei Ebenen: formal wird der Stellenwert der Menschenbild-Kategorie als eines kontinuierlich zu überprüfenden plausiblen Aussagenkomplexes mit eminenter heuristischer Relevanz im Kontext der sozialwissenschaftlichen Theoriebildung und Forschung bestimmt; substanziell wird die neue Konzeption der natürlich-kulturellen Unidualität skizziert, die den Widerspruch von praktisch humanen Lebensvollzügen und Versuchen einer akademischen Reflexion berücksichtigt und ihm im Nebeneinander zweier eigengesetzlicher Bezugsebenen und Bereiche im Sinne eines metatheoretischen Entweder-Oder und eines objektbezogenen Sowohl-Als Auch eine Bewegungsform gibt.
Item Description:Erscheinungsjahr an der Haupttitelstelle: 2002
Physical Description:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00003217