Der Sinn der Institutionen: Mehr-Ebenen- und Mehr-Seiten-Analyse

Die weberianische Institutionentheorie baut eine Brücke zwischen einer ""normativen"" und einer ""rationalen"" Auffassung der Institutionen. Sie begreift Institutionen weder als Restriktionen des eigennützigen Handelns noch als normativ geforderte Handlungsr...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Stachura, Mateusz (HerausgeberIn) , Albert, Gert (HerausgeberIn) , Bienfait, Agathe (HerausgeberIn) , Sigmund, Steffen (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Sammelband
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
Schriftenreihe:SpringerLink Bücher
DOI:10.1007/978-3-531-91781-8
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-531-91781-8
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-91781-8
Cover: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz303633905cov.jpg
Volltext
Verfasserangaben:herausgegeben von Mateusz Stachura, Agathe Bienfait, Gert Albert, Steffen Sigmund
Inhaltsangabe:
  • Preliminary; Einleitung Der Standort weberianischer Institutionentheorie im Raum konkurrierender Forschungsprogramme; I / Grundzüge weberianischer Institutionentheorie; Institutionenanalyse und Makrosoziologie nach Max Weber; Die Institutionalisierung rationaler Handlungsorientierungen; Nicht intendierte Effekte, Transformationslogik und Institutionen; Institutionen verstehen: Zur Integration von ökonomischer und soziologischer Betrachtungsweise; Interaktionen und Institutionen bei Weber und Esser. Von Idealtypen zu einer spieltheoretischen Analyse und zurück; II / Ordnung und Wandel
  • Kreativität und Anpassung - Wandel religiöser Institutionen in Max Webers Studie über das antike JudentumDer Kapitalismus als eine universalgeschichtliche Erscheinung. Max Webers institutionenbezogene Analyse; Max Weber und der Wohlfahrtsstaat; III / Institutionen und Organisationen; Bürokratie zwischen „traditioneller Rationalität" und „rationaler Tradition". Max Weber, Preußen und die Rationalität soziologischer Rationalitätstypen; Amtscharisma und Amtsethos. Das Zusammenspiel von Personalisierung und Versachlichung