Wohlfahrt zwischen Staat und Markt: Korporatismus, Transparenz und Wettbewerb im Dritten Sektor

Main description: In der vorliegenden Publikation untersucht Bernd Grzeszick Strukturen des Dritten Sektors, der sich zwischen Staat, Markt und Familie bewegt. Er leistet damit einen Beitrag zur zunehmenden wissenschaftlichen Durchdringung dieses Bereichs.Im Zentrum stehen Fragen nach dem Verhältni...

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Bibliographic Details
Main Author: Grzeszick, Bernd (Author)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Berlin Duncker & Humblot 2010
Edition:1. Aufl.
Series:Schriften zum öffentlichen Recht 1164
In: Schriften zum öffentlichen Recht (1164)

DOI:10.3790/978-3-428-53188-2
Subjects:
Online Access:Verlag, Volltext: http://elibrary.duncker-humblot.de/9783428531882/U1
Verlag, lizenzpflichtig: https://elibrary.duncker-humblot.com/9783428531882
Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.3790/978-3-428-53188-2
Verlag, Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1003752756/04
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Author Notes:von Bernd Grzeszick
Table of Contents:
  • Vorwort; Inhaltsverzeichnis; A. Einleitung; B. Korporatismus und Dritter Sektor - eine begriffliche Annäherung; I. Korporatismus; 1. Klüngel oder gemeinsam sind wir stark?; 2. Vom Korporatismus zum Neokorporatismus; II. Anwendungsfelder oder: Ein weites Feld; 1. Makro-Korporatismus; 2. Sektoren-Korporatismus; III. Dritter Sektor - Bereich zwischen Staat, Wirtschaft und Familie; C. Kennzeichen und Funktionsweisen korporatistischer Systeme; I. Kennzeichen - keine Einheit in der Vielfalt; II. Funktionsweisen - manus manum lavat?
  • III. Wirkung korporatistischer Vereinbarungen - von der Empfehlung zum Gesetz1. Von der verbandlichen Empfehlung...; 2. ...bis zur verbandlichen Rechtsetzung; D. Vor- und Nachteile korporatistischer System; I. Zielsetzungen; II. Die Vorteile oder es werde Licht; III. Die Nachteile - Wo Licht ist, ist auch Schatten; IV. Ergebnis: Hände weg von den Verbänden?; E. Korporatismus im Dritten Sektor; I. Der Staat schafft an - die Privaten führen aus?; II. Subsidiarität - Unter sticht Ober!; III. Arbeitsteilung durch gestufte Aufgabenwahrnehmung
  • IV. Ergebnis: Dritter Sektor als Beispiel institutionalisierter VerflechtungF. Die Wohlfahrtsverbände - „big player" im Dritten Sektor; I. Schaffung von Netzwerken; II. Staatliche Mittelzufuhr; III. Die Entdeckung der Konkurrenz: Die frei gewerblichen Träger; IV. Folgen für die Wohlfahrtsverbände; G. Änderungen im systematischen Gefüge - Von der Partnerschaft zum Auftrag; I. Vom Sparzwang zum Neuen Steuerungsmodell; II. Kontraktmanagement als neues Finanzierungselement; III. Im Ergebnis: Neuer Wein in alten Schläuchen?; H. Korporatistische Systeme innerhalb des deutschen Gesundheitswesens
  • I. Interesseneinbindung als MotorII. Die Seite der Leistungsanbieter; 1. Die Kassenärztlichen Vereinigungen; 2.Weitere Verbände der Ärzteschaft; 3. Die Kliniken und ihre Verbände; III. Die Krankenkassen; IV. Gegensätze, die sich anziehen; V. Reformen ohne Ende oder wird endlich gut, was lange währt?; 1. Die Reformen im Schnelldurchlauf; 2. Reformakzeptanz durch verstärkte Einbeziehung; VI. Retter in der Not oder notwendiges Übel: Der Gemeinsame Bundesausschuss; VII. Und noch eine Konzertierte Aktion; VIII. Wesentliche Reformaspekte; 1. Alle Macht den Kassen
  • 2.Wettbewerb ist nicht alles, aber ohne Wettbewerb ist alles nichtsIX. Und der Staat schaut zu?; I.Wettbewerb im Dritten Sektor; I. Finanzierungsoptionen als Ansatzpunkt; II. Persönliche Budgets: Beitrag zur Menschenwürde; III. Gutscheinsysteme; IV. Die Folgen des Wettbewerbs oder die Geister, die ich rief . . .; V. Vergaberecht; VI. Nicht immer der niedrigste Preis; 1. Vergaberecht und Sozialrecht; a) Anwendbarkeit des Vergaberechts; b) Öffentlicher Auftrag; c) Vertragsgegenstand; d) Öffentlicher Auftraggeber; e) Auftragnehmer; f) Entgeltlichkeit
  • 2. Folgen der Vergaberechtspflichtigkeit: Sozialrechtliches Vergabeverfahren?
  • Vorwort; Inhaltsverzeichnis; A. Einleitung; B. Korporatismus und Dritter Sektor - eine begriffliche Annäherung; I. Korporatismus; 1. Klüngel oder gemeinsam sind wir stark?; 2. Vom Korporatismus zum Neokorporatismus; II. Anwendungsfelder oder: Ein weites Feld; 1. Makro-Korporatismus; 2. Sektoren-Korporatismus; III. Dritter Sektor - Bereich zwischen Staat, Wirtschaft und Familie; C. Kennzeichen und Funktionsweisen korporatistischer Systeme; I. Kennzeichen - keine Einheit in der Vielfalt; II. Funktionsweisen - manus manum lavat?
  • III. Wirkung korporatistischer Vereinbarungen - von der Empfehlung zum Gesetz1. Von der verbandlichen Empfehlung...; 2. ...bis zur verbandlichen Rechtsetzung; D. Vor- und Nachteile korporatistischer System; I. Zielsetzungen; II. Die Vorteile oder es werde Licht; III. Die Nachteile - Wo Licht ist, ist auch Schatten; IV. Ergebnis: Hände weg von den Verbänden?; E. Korporatismus im Dritten Sektor; I. Der Staat schafft an - die Privaten führen aus?; II. Subsidiarität - Unter sticht Ober!; III. Arbeitsteilung durch gestufte Aufgabenwahrnehmung
  • IV. Ergebnis: Dritter Sektor als Beispiel institutionalisierter VerflechtungF. Die Wohlfahrtsverbände - „big player" im Dritten Sektor; I. Schaffung von Netzwerken; II. Staatliche Mittelzufuhr; III. Die Entdeckung der Konkurrenz: Die frei gewerblichen Träger; IV. Folgen für die Wohlfahrtsverbände; G. Änderungen im systematischen Gefüge - Von der Partnerschaft zum Auftrag; I. Vom Sparzwang zum Neuen Steuerungsmodell; II. Kontraktmanagement als neues Finanzierungselement; III. Im Ergebnis: Neuer Wein in alten Schläuchen?; H. Korporatistische Systeme innerhalb des deutschen Gesundheitswesens
  • I. Interesseneinbindung als MotorII. Die Seite der Leistungsanbieter; 1. Die Kassenärztlichen Vereinigungen; 2.Weitere Verbände der Ärzteschaft; 3. Die Kliniken und ihre Verbände; III. Die Krankenkassen; IV. Gegensätze, die sich anziehen; V. Reformen ohne Ende oder wird endlich gut, was lange währt?; 1. Die Reformen im Schnelldurchlauf; 2. Reformakzeptanz durch verstärkte Einbeziehung; VI. Retter in der Not oder notwendiges Übel: Der Gemeinsame Bundesausschuss; VII. Und noch eine Konzertierte Aktion; VIII. Wesentliche Reformaspekte; 1. Alle Macht den Kassen
  • 2.Wettbewerb ist nicht alles, aber ohne Wettbewerb ist alles nichtsIX. Und der Staat schaut zu?; I.Wettbewerb im Dritten Sektor; I. Finanzierungsoptionen als Ansatzpunkt; II. Persönliche Budgets: Beitrag zur Menschenwürde; III. Gutscheinsysteme; IV. Die Folgen des Wettbewerbs oder die Geister, die ich rief . . .; V. Vergaberecht; VI. Nicht immer der niedrigste Preis; 1. Vergaberecht und Sozialrecht; a) Anwendbarkeit des Vergaberechts; b) Öffentlicher Auftrag; c) Vertragsgegenstand; d) Öffentlicher Auftraggeber; e) Auftragnehmer; f) Entgeltlichkeit
  • 2. Folgen der Vergaberechtspflichtigkeit: Sozialrechtliches Vergabeverfahren?