Irgendwie kommt es anders - Psychiater erzählen

1 Männer leben gefährlich,Frauen auch; Dr. med. Hans Amlacher -- 2 Was braucht es, um ein guter Psychiater zu werden; Marc Augustin -- 3 … aber Sie, Dr. Berger, Sie wissen es! Prof. Dr.med. Mathias Berger -- 4 Meine »Reise« in die Psychiatrie; Dr. med. Frank Bergmann -- 5 Von der Klinikgründung z...

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Bibliographic Details
Other Authors: Schneider, Frank (Editor)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Berlin, Heidelberg Springer Berlin Heidelberg 2012
Series:SpringerLink Bücher
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
DOI:10.1007/978-3-642-20383-1
Subjects:
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-20383-1
Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-20383-1
Cover: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz356113027cov.jpg
Verlag, Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1012631257/04
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=3838673&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
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Author Notes:herausgegeben von Frank Schneider
Table of Contents:
  • Irgendwie kommt es anders ...; Der Herausgeber; Inhaltsverzeichnis; Autorenverzeichnis; 1.Männer leben gefährlich, Frauen auch; Gera (der Auftrag); Gotha (die Untersuchung); Jena (die Verhandlung); 2.Was braucht es, um ein guter Psychiater zu werden?; 3.… aber Sie, Dr. Berger, Sie wissen es!; 4.Meine »Reise« in die Psychiatrie; Die Reise der Psychiatrie geht weiter.; 5.Von der Klinikgründung zum Klinikneubau - Psychiatriereform mit Hindernissen; 6.Warum ich doch kein Psychoanalytiker geworden bin; 7.Was halten Sie von Psychiatern?; 8.Am Anfang war das Interesse für das Gehirn
  • Die DoktorarbeitDie Habilitationsschrift; Die Familienstudie; Die Sportstudie; Untersuchung des longitudinalen Verlaufs; 9.Die ersten Schritte; 10.Wer bin ich? Ich bin ein Mensch, der so weit von der Heimat ist …; 11.Freitag der 13.; Eine Erinnerung an Prof. Michael Shepherd… (London); Erster Besuch Prof. Shepherds in Heidelberg; Jahre der Kooperation; Begegnungen in der Ferne; Taiwan und die Kritik an Emil Kraepelin; Das »Michael Shepherd Memorial Symposium« in London; 12.Psychiatrie, das ist Begegnung; Begegnung mit der Psychiatrie; Begegnung mit Psychiatern
  • Begegnung mit den großen Denkern in Vergangenheit und GegenwartBegegnungen mit Menschen, die etwas über psychische Erkrankungen erfahren möchten; Begegnungen mit Menschen, die Hilfe in der Psychiatrie suchen; Was sind nun Begegnungen, die mir im Gedächtnis geblieben sind?; Begegnung mit mir selbst; 13.Immer, wenn meine Klassen-kameraden über mich reden, sagen sie, was für große Prophezeiungen ich gemacht habe …; Psychosen und die Flut der Bedeutungen; Ausblick; 14. Nachkriegsdeutschland: Mein Weg zur Psychiatrie; 1945 - 1952; 15.Amalia und Hans
  • 16.Eigentlich wollte ich Allgemeinmedizinerin oder Kinderärztin werden …17.Neurowissenschaften hautnah - als Doktorandin und Famulantin in der Psychiatrie; 18.Die Entwicklung der Psychiatrie im Nachkriegsdeutschland (West), die Folgen des Nationalsozialismus und mein beruflicher Weg; Medizinstudium; Lehrund Wanderjahre; Regionale Aktivitäten zur Aufarbeitung; Die Verspätung der Psychiatriereform in Deutschland; 19.Ganz andere Leute? Was mich meine obdachlosen Patienten gelehrt haben; Erzählen will ich von drei Männern:; Zunächst also »Fritz«:; »Johnny«:; Herr Becker:; Grundsätzliches:
  • 20.Tiergartenstraße 4Prolog; Die Kindheit; Die Schulzeit; Die Lehre; Der Nationalsozialismus; Nach dem Krieg; Psychiatrie als Passion; 21.Spurensuche; Am Anfang steht die Psyche; Vor dem Tod sind alle gleich und bis zu einem gewissen Grad gesund1; Sprachlos; Das unsichtbare Dritte; Un-heimlich; Trotzdem lachen; den; Gesundes Krankhaftes auf Augenhöhe; totzuschweigen.; schicksalhafte; gemein-sames; Hoffungsträger; Doppelte Buchführung; Atemholen zu guter Letzt; 22.Leben mit allem, was dazugehört; 23.Der schönste Beruf der Welt …; 24.Experten unter sich; 25.Vom Suchen und Finden
  • 26.Ein »irrer« Weg