Das fehlende Auge Gottes: Identität, Tatsachen, Idealismus

In dieser Arbeit wird gezeigt, dass äquivalente, aber inkompatible Beschreibungen anhand Identitätsaussagen möglich sind. Dies hat einen Idealismus der Einzeldinge zur Folge (in einem sehr moderaten Sinne). Da eine Tatsachenontologie als Gegenposition zu einer Existenzontologie (nicht zu einer Ob...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Herrmann, Markus (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2013
DOI:10.11588/heidok.00015536
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-155365
Resolving-System, Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-155365
Langzeitarchivierung Nationalbibliothek, Volltext: http://d-nb.info/1177382571/34
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/15536
Resolving-System, Unbekannt: https://doi.org/10.11588/heidok.00015536
Volltext
Verfasserangaben:Markus Herrmann
Beschreibung
Zusammenfassung:In dieser Arbeit wird gezeigt, dass äquivalente, aber inkompatible Beschreibungen anhand Identitätsaussagen möglich sind. Dies hat einen Idealismus der Einzeldinge zur Folge (in einem sehr moderaten Sinne). Da eine Tatsachenontologie als Gegenposition zu einer Existenzontologie (nicht zu einer Objektontologie!) verteidigt und die Abhängigkeit der Tatsachen von Einzeldingen nachgewiesen wird, hat dies in Gänze einen globalen Idealismus zur Folge (allerdings wieder in einem sehr moderaten Sinne).
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00015536