Klinische Korrelate autobiographischer Gedächtnisleistungen bei Patienten mit chronisch schizophrenen Psychosen

Schizophrenen Erkrankungen gelten heute grundsätzlich als neurobiologische Störungen und auch neurokognitive Einschränkungen bei schizophrener Patienten stellen mittlerweile einen hinreichend replizierten und unverrückbaren Befund dar. Recht wenig Beachtung wurde in diesem Zusammenhang bisher je...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Lässer, Marc (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg 30 May 2018
DOI:10.11588/heidok.00024462
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00024462
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-244620
Resolving-System, Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-244620
Langzeitarchivierung Nationalbibliothek, Volltext: http://d-nb.info/1177385929/34
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/24462
Resolving-System, Unbekannt: https://doi.org/10.11588/heidok.00024462
Volltext
Verfasserangaben:vorgelegt von Mag. rer. nat. Marc Montgomery Lässer ; Berater: Prof. Dr. Johannes Schröder
Beschreibung
Zusammenfassung:Schizophrenen Erkrankungen gelten heute grundsätzlich als neurobiologische Störungen und auch neurokognitive Einschränkungen bei schizophrener Patienten stellen mittlerweile einen hinreichend replizierten und unverrückbaren Befund dar. Recht wenig Beachtung wurde in diesem Zusammenhang bisher jedoch dem autobiographischen Gedächtnis geschenkt. Lange wurde gerade im neurokognitiven Forschungskontext das autobiographische Gedächtnis dem episodischen Gedächtnis gleichgesetzt und auch die funktionellen Aspekte dieses Gedächtnissystems fanden wenig Berücksichtigung innerhalb neurokognitiver Fragestellungen. Aus beeinträchtigten autobiographischen Gedächtnisprozessen lassen sich per definitionem grundsätzlich auch Störungen Selbst-­bezogener Prozesse ableiten. Diesen Selbst-­bezogenen Funktionen des autobiographischen Gedächtnisses muss gerade im Kontext der schizophrenen Erkrankungen eine besondere klinische Bedeutsamkeit beigemessen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, autobiographische Gedächtnisprozesse schizophrener Patienten sowie deren klinische Einbettung in das bekannte psychopathologische und neurokognitive Störungsbild zu untersuchen, neue Erkenntnisse hierzu zu gewinnen und diese in die bereits bestehende Befundlage zu integrieren.
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00024462