Bibliotheca Palatina wieder vereint

Eine der wertvollsten Sammlungen von Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit – die Bibliotheca Palatina – ist nach jahrhundertelanger „Trennung“ virtuell wiedervereint worden: Dazu hat die Universitätsbibliothek Heidelberg nicht nur die deutschsprachigen Handschriften in ihrem eigene...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Reuß, Eberhard (InterviewerIn)
Dokumenttyp: Audio
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 18. Februar 2018
DOI:10.11588/heidok.00024138
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00024138
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-241381
Volltext
Verfasserangaben:Eberhard Reuß
Beschreibung
Zusammenfassung:Eine der wertvollsten Sammlungen von Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit – die Bibliotheca Palatina – ist nach jahrhundertelanger „Trennung“ virtuell wiedervereint worden: Dazu hat die Universitätsbibliothek Heidelberg nicht nur die deutschsprachigen Handschriften in ihrem eigenen Bestand digitalisiert, sondern auch die lateinischen Codices dieser „Mutter aller Bibliotheken“, die sich seit fast 400 Jahren hinter den Mauern des Vatikans in der Biblioteca Apostolica Vaticana in Rom befinden. SWR4 befragte zu diesem Projekt Dr. Veit Probst, Direktor der Universitätsbibliothek Heidelberg, Dr. Karin Zimmermann, Stellvertr. Leiterin der Historischen Sammlungen, Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg und Msgr. Cesare Pasini, den Präfekten der Biblioteca Apostolica Vaticana.
Beschreibung:Hörfunkbeitrag (Dauer: 00:03:46 h)
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00024138