Städtische Problemdiskurse: lokalpolitische Sinnhorizonte im Vergleich

Die interpretative Wende in der Policy-Forschung mit ihrem Interesse an der kontextgebundenen Konstruktion von Problemen hat in der lokalen Politikforschung bislang kaum Einzug erhalten. Von der Stadt als narrativem Resonanzboden auszugehen, vor dessen Hintergrund politische Probleme auf spezifische...

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Bibliographic Details
Other Authors: Barbehön, Marlon (Other) , Haus, Michael (Other)
Format: Book/Monograph
Language:German
Published: Baden-Baden Nomos 2015
Edition:1. Aufl.
Series:Modernes Regieren 12
In: Modernes Regieren (12)

DOI:10.5771/9783845256931
Subjects:
Online Access:Verlag, Volltext: http://www.nomos-elibrary.de/index.php?dokid=383618
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.5771/9783845256931
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845256931
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845256931
Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1066264473/04
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Author Notes:Marlon Barbehön, Sybille Münch, Michael Haus, Hubert Heinelt
Table of Contents:
  • Cover; 1. Einleitung; 2. Konzeptionelle Grundlagen: Städtische Politik und soziale Probleme; 2.1 Lokale Politikforschung und Städte als Sinnhorizonte; 2.1.1 Das konzeptionelle Repertoire der lokalen Politikforschung; 2.1.2 Perspektiven einer sinnverstehenden Stadt(politik)forschung; 2.2 Problemdefinition in der Policy-Forschung: Von der Problemselektion zur Problematisierung; 2.2.1 Problemdefinition und Agenda-Setting als Auswahl von Problemen; 2.2.2 Soziale Probleme als Konstruktionsleistung: Grundlagen und Forschungstraditionen
  • 2.2.3 Problemdefinition und Agenda-Setting aus post-positivistischer Perspektive: Konzepte und Ansätze 2.2.4 Problemkonstruktion, diskursive Ordnung und Kontext; 2.3 Synthese: Problemkonstruktion und Städte als Sinnhorizonte; 3. Methodologische Überlegungen; 3.1 Forschungspraktische Umsetzung des interpretativen Vergleichs; 3.1.1 Vom Vergleich zum Singulären; 3.1.2 Besonderheiten des interpretativen Städtevergleichs; 3.1.3 Auswahl der Städte und deren Charakteristika; 3.2 Die Untersuchung von Problematisierungen als Diskursanalyse
  • 3.2.1 Lokale Problemerzählungen als diskursanalytischer Zugriff 3.2.2 Materialerhebung I: Tageszeitungen und Protokolle der beschlussfassenden Gremien; 3.2.3 Materialerhebung II: Leitfadengestützte Interviews und Gruppendiskussionen; 3.3 Zwischenfazit: Möglichkeiten und Grenzen der Analyse; 4. Städtische Problemdiskurse und die Rekonstruktion lokalpolitischer Sinnhorizonte; 4.1 Einführung; 4.2 Frankfurt; 4.2.1 Zur Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen; 4.2.2 Zur Konstruktion von lokalpolitischen Handlungssphären; 4.2.3 Zur Konstruktion von sozialen Gruppen
  • 4.2.4 Zur Konstruktion von Zeitlichkeit 4.2.5 Resümee; 4.3 Dortmund; 4.3.1 Zur Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen; 4.3.2 Zur Konstruktion von lokalpolitischen Handlungssphären; 4.3.3 Zur Konstruktion von sozialen Gruppen; 4.3.4 Zur Konstruktion von Zeitlichkeit; 4.3.5 Resümee; 4.4 Birmingham; 4.4.1 Zur Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen; 4.4.2 Zur Konstruktion von lokalpolitischen Handlungssphären; 4.4.3 Zur Konstruktion von sozialen Gruppen; 4.4.4 Zur Konstruktion von Zeitlichkeit; 4.4.5 Resümee; 4.5 Glasgow
  • 4.5.1 Zur Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen 4.5.2 Zur Konstruktion von lokalpolitischen Handlungssphären; 4.5.3 Zur Konstruktion von sozialen Gruppen; 4.5.4 Zur Konstruktion von Zeitlichkeit; 4.5.5 Resümee; 5. Schlussbetrachtung; 5.1 Die Strukturdimensionen von Problemnarrativen im Städtevergleich; 5.1.1 Zur Konstruktion von Problemursachen und Handlungspotenzialen; 5.1.2 Zur Konstruktion von lokalpolitischen Handlungssphären; 5.1.3 Zur Konstruktion von sozialen Gruppen; 5.1.4 Zur Konstruktion von Zeitlichkeit; 5.2 Von der Rekonstruktion zur Erklärung
  • 5.2.1 Performativität von Diskursen und die Suche nach Homologien