Going Global: die internationale Expansion chinesischer Unternehmen

Die Chinesen kommen! Unternehmen aus der Volksrepublik China investieren zunehmend im Ausland. Aufgrund der Going-Global-Strategie der chinesischen Regierung werden sie insbesondere in westlichen Industrieländern eines „politischen Scheckbuchs“ verdächtigt. Doch unterscheiden sie sich so sehr von...

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Bibliographic Details
Main Author: Jungbluth, Cora (Author)
Format: Book/Monograph Thesis
Language:German
Published: Baden-Baden Nomos-Verl.-Ges. 2014
Series:Neue China-Studien 5
In: Neue China-Studien (5)

DOI:10.5771/9783845257945
Subjects:
Online Access:Verlag, Volltext: http://www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783845257945
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.5771/9783845257945
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845257945
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Author Notes:Cora Jungbluth
Table of Contents:
  • Cover; Einleitung: „(Un)sichtbare Hände" in der internationalen Expansion von Unternehmen; 1. Politische Aspekte; 2. Ökonomische Aspekte; 3. Interkulturelle Aspekte; 4. Zur Vorgehensweise; 5. Forschungsstand; TEIL I: Die Going-Global-Strategie - Politisierte Internationalisierung; 1. Reform und Öffnung: China wird zur „Fabrik der Welt"; 2. Integration der Going-Global-Strategie in die chinesische Reformagenda; 1. Phase: 1978-1983 - Einzelfallgenehmigung; 2. Phase: 1984-1991 - Provisorische Standardisierung; 3. Phase: 1992-1999 - Zwei Schritte vor, einen Schritt zurück
  • 4. Phase: Seit 2000 - Umsetzung der Going-Global-Strategie 3. Ziele und Inhalte der Going-Global-Strategie; 4. Komplexes Wechselspiel: Politische Akteure in der Going-Global-Strategie; a) Zentrale Ebene; National Development and Reform Commission (NDRC); Ministry of Commerce (MOFCOM); State-owned Assets Supervision and Administration Commission (SASAC); State Administration of Foreign Exchange (SAFE); Ministry of Foreign Affairs (MOFA); b) Lokale Ebene; 5. Eingeschränkte Fülle? Maßnahmen zur Umsetzung der Going-Global-Strategie
  • a) Vereinfachung zu wessen Gunsten? Das Genehmigungsverfahren für Auslandsinvestitionen Verfahrensstrang 1: Genehmigung von Auslandsinvestitionen; Verfahrensstrang 2: Registrierung von Auslandsinvestitionen; b) Von der Chefsache zur Formsache: Beantragung von Devisen für Auslandsinvestitionen; c) Sanfte Steuerung oder Wink mit dem Zaunpfahl? Das Service- und Informationssystem für Auslandsinvestitionen; 6. Herausforderungen für die chinesische Regierung; 7. Zusammenfassung
  • TEIL II: Lasst einige Unternehmen zuerst hinausgehen! Ökonomische Aspekte der internationalen Expansion chinesischer Unternehmen 1. Reform des Industriesektors: Unternehmen werden zu „Subjekten"; 1. Phase: 1978-1984 - Dezentralisierung und Gewinnüberlassung; 2. Phase: 1984-1992 - Vertragsveranwortungssystem; 3. Phase: 1992-1999 - Diversifizierung der Eigentumsstrukturen; 4. Phase: Seit 2000 - Gemischtes Eigentumssystem und Aufbau transnationaler Unternehmen; 2. „Einige gehen zuerst hinaus": Die internationale Expansion chinesischer Unternehmen vor der Going-Global-Strategie
  • 3. „Geht hinaus!" Die internationale Expansion chinesischer Unternehmen seit Einführung der Going-Global-Strategie 4. Zielsetzung in der internationalen Expansion chinesischer Unternehmen; a) Rohstoffe - Staat und Unternehmen Hand in Hand; b) „Beide Märkte (aus)nutzen"; c) Marken „Made in China"?; d) Effizienzsteigerung - Outsourcing mit chinesischen Charakteristika; e) Die Technologiekluft überwinden; 5. Herausforderungen für chinesische Unternehmen; 6. Zusammenfassung; TEIL III: Interkulturelle Aspekte der internationalen Expansion chinesischer Unternehmen
  • 1. Von der „Kulturfreiheit" zur „Kulturtoleranz" - Das interkulturelle Managementkonzept im Westen