Postmoderne Öffentlichkeiten: der Wandel von der diskursiven Öffentlichkeit der Moderne zu den konnektiven Öffentlichkeiten der Postmoderne

Das Konzept der Öffentlichkeit von Jürgen Habermas ist eng mit der aufklärerischen Moderne und ihren beiden Säulen, dem Individuum und dem Diskurs, verbunden. Mit der Postmoderne werden Beide in Frage gezogen und die aufklärerische Moderne letztendlich abgelehnt. Auch die soziale Wirklichkeit d...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Fallahzadeh, Behzad (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg 2018
DOI:10.11588/heidok.00024233
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00024233
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-242336
Resolving-System, Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-242336
Langzeitarchivierung Nationalbibliothek, Volltext: http://d-nb.info/1177385430/34
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/24233
Resolving-System, Unbekannt: https://doi.org/10.11588/heidok.00024233
Volltext
Verfasserangaben:vorgelegt von Behzad Fallahzadeh, M. A. ; Erstgutachter: Prof. Dr. Aurel Croissant [und ein weiterer Gutachter]
Beschreibung
Zusammenfassung:Das Konzept der Öffentlichkeit von Jürgen Habermas ist eng mit der aufklärerischen Moderne und ihren beiden Säulen, dem Individuum und dem Diskurs, verbunden. Mit der Postmoderne werden Beide in Frage gezogen und die aufklärerische Moderne letztendlich abgelehnt. Auch die soziale Wirklichkeit der Bürger entspricht nicht mehr jener, der aufklärerischen Moderne. Im Zuge eines gesellschaftlichen Wandels von der Moderne zur Postmoderne entstehen, so die Hauptthese der vorliegenden Dissertation, konnektive Öffentlichkeiten, die sich in vier Punkten von Habermas‘ Konzeption fundamental unterscheiden: Erstens, sind sie zwischen der privaten Sphäre der Bürger und der diskursiven Öffentlichkeit verortet; zweitens, sind sie Meinungs- und keine Themenöffentlichkeiten; drittens, stehen sie in einem agonistischen Verhältnis zueinander, und viertens, streben sie nach der Generierung von Aufmerksamkeit.
Beschreibung:Gesehen am 20.02.2019
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00024233