Motivationsbezogene Kompetenzen im Studium: Erfassung, Zusammenhänge, Training

Selbstreguliertes Lernen spielt eine fundamentale Rolle für das Meistern der Aufgaben und Herausforderungen, welchen sich Studierende alltäglich gegenüber-sehen. Für zielgerichtetes und erfolgreiches selbstreguliertes Lernen sind Kompetenzen im Bereich der Metakognition und der Motivation von gr...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Schaller, Patrick (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 2018
DOI:10.11588/heidok.00023367
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00023367
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-233679
Resolving-System, Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-233679
Langzeitarchivierung Nationalbibliothek, Volltext: http://d-nb.info/1177251507/34
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/23367
Resolving-System, Unbekannt: https://doi.org/10.11588/heidok.00023367
Volltext
Verfasserangaben:vorgelegt von Dipl.-Psych. Patrick Schaller ; Beraterin: Prof. Dr. Birgit Spinath
Beschreibung
Zusammenfassung:Selbstreguliertes Lernen spielt eine fundamentale Rolle für das Meistern der Aufgaben und Herausforderungen, welchen sich Studierende alltäglich gegenüber-sehen. Für zielgerichtetes und erfolgreiches selbstreguliertes Lernen sind Kompetenzen im Bereich der Metakognition und der Motivation von großer Bedeutung. Ziel der vorliegenden Dissertation war es, ein Instrumentarium zu entwickeln, um solche Kompetenzen im Bereich der Motivation und motivations-/ volitionsbezogenen Metakognition erfassen, verstehen und fördern zu können. Einführend wird zunächst die Bedeutung von Motivation für Lern- und Leistungsverhalten im Studium näher erläutert. Anschließend wird das Modell motivationsbezogener Kompetenzen von Spinath (2005) als Grundlage dieser Dissertation vorgestellt. In den darauf folgenden Kapiteln werden drei empirische Studien vorgestellt: Um motivationsbezogene Kompetenzen messen zu können, wurde in Studie 1 ein Instrument zur Erfassung solcher Kompetenzen entwickelt und validiert. In Studie 2 wurden Zusammenhänge motivationsbezogener Kompetenzen zu Fortschrittsempfinden und Motivation für folgende Handlungen näher untersucht. Im Rahmen von Studie 3 wurde ein Training zur Förderung motivationsbezogener Kompetenzen entwickelt und evaluiert. Die Befunde werden abschließend zusammenfassend kritisch diskutiert und es werden theoretische und praktische Implikationen abgeleitet. Es wird geschlossen, dass das entwickelte Instrumentarium ermöglicht, motivationsbezogene Kompetenzen reliabel und valide zu erfassen, zu verstehen und zu fördern. Langfristig soll die Förderung motivationsbezogener Kompetenzen zu einer Maximierung der Motivation und Leistung von Studierenden und dadurch auch zu einer Minderung weiterführender negativer Konsequenzen (wie z. B. Studienabbruch) führen.
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00023367