Aminosäuren - der Europäische Forschungsrat fördert Spitzenforschung am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg
Bei Spitzenforschung denkt man häufig zuerst an die Top-Universitäten in den USA, wie Harvard und Stanford. Was kaum jemand sieht: Europa zählt in einigen Bereichen zur internationalen Spitze. Ein Grund dafür ist die gezielte Förderung von WissenschaftlerInnen durch den Europäischen Forschungs...
Gespeichert in:
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| Weitere Verfasser: | |
| Dokumenttyp: | Audio |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Heidelberg
Universitätsbibliothek Heidelberg
2017
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| Schriftenreihe: | Campus-Report bei Uni-Radio Baden
17. Mai 2017 |
| In: |
Campus-Report bei Uni-Radio Baden (17. Mai 2017)
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| DOI: | 10.11588/heidok.00022976 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00022976 Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-229766 |
| Verfasserangaben: | Bernd Bukau |
| Zusammenfassung: | Bei Spitzenforschung denkt man häufig zuerst an die Top-Universitäten in den USA, wie Harvard und Stanford. Was kaum jemand sieht: Europa zählt in einigen Bereichen zur internationalen Spitze. Ein Grund dafür ist die gezielte Förderung von WissenschaftlerInnen durch den Europäischen Forschungsrat ERC. Die Universität Heidelberg hat seit 2008 rekordverdächtige 46 Förder-Zusagen erhalten. Campus-Reporter Nils Birschmann hat Prof. Dr. Bernd Bukau, Direktor des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH), besucht. |
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| Beschreibung: | Hörfunkbeitrag (Dauer: 00:01:54 h) |
| Beschreibung: | Online Resource |
| DOI: | 10.11588/heidok.00022976 |