Gedächtnis und kultureller Wandel: Erinnerndes Schreiben ; Perspektiven und Kontroversen

Individuelles Erinnern und Vergessen unterliegt bekanntlich nicht bewusster Absicht, sondern ist Teil eines kollektiven Erinnerungsprozesses, der vom kulturellen Wandel mitgeformt wird. Dementsprechend ist auch ,erinnerndes Schreiben´, weit mehr von den Wirkungen narrativer und sprachlicher Muster a...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Klinger, Judith (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Wolf, Gerhard (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [s.l.] Walter de Gruyter GmbH Co.KG 2009
Ausgabe:1. Aufl.
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
DOI:10.1515/9783110230987
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1515/9783110230987
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783110230987
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Volltext
Verfasserangaben:Judith Klinger
Inhaltsangabe:
  • Frontmatter; Inhalt; Vorwort; Sektionssitzung A (Plenarvortrag): Gedächtnis und kultureller Wandel; Sektionssitzung B: Identität und Narrativität - Subjektbildung im Erinnern; Identität und Narrativität - Individuelle und kollektive Gedächtnisproduktion; Bewältigung des nicht Bewältigbaren; Sektionssitzung C: Auslöschung und Verlebendigung; Ästhetisierung und Traditionsbildung - Memoria und Erfahrung; Sektionssitzung D: Naturalisierung und Fiktionalisierung; Backmatter