Integration und Desintegration der Kulturen im europäischen Mittelalter

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Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Borgolte, Michael (HerausgeberIn) , Burkhardt, Julia (HerausgeberIn) , Müllerburg, Marcel (HerausgeberIn) , Schneidmüller, Bernd (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Sammelband
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Akademie Verl. 2011
Schriftenreihe:Europa im Mittelalter 18
Mittelalter Frühe Neuzeit 8-2011
DOI:10.1524/9783050056005
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1524/9783050056005
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1524/9783050056005
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783050056005
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Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783050056005/original
Volltext
Verfasserangaben:hrsg. von Michael Borgolte, Julia Dücker, Marcel Müllerburg und Bernd Schneidmüller
Beschreibung
Zusammenfassung:Description for sales people: Titel nur direkt über Verlag bestellbar und innerhalb eines Pakets erhältlich.
Das mittelalterliche Europa war keine christliche Einheitskultur, sondern geprägt von vielfältigen Prozessen des Kontakts und der Abgrenzung zwischen Kulturen, bei denen die drei monotheistischen Religionen Christentum, Judentum und Islam eine herausragende Rolle spielten. Seit 2005 erforscht das DFG-Schwerpunktprogramm "Integration und Desintegration der Kulturen im europäischen Mittelalter" die Geschichte Europas als Geschichte kultureller Differenzen. Der Band dokumentiert die Dynamiken und Erträge eines wissenschaftsorganisatorischen Experiments: Gegliedert in fächerübergreifende Arbeitsgruppen, erforschten 24 Einzelprojekte aus 14 Disziplinen Integrations- und Desintegrationsprozesse von Skandinavien bis Ägypten, von der Iberischen Halbinsel bis zu den Steppen Zentralasiens in komparativem Zugriff; sie präsentieren ihre Ergebnisse nun in Beiträgen, die von mehreren Autorinnen und Autoren gemeinsam verfasst worden sind. Dabei werden Begriffe wie "Kultur" problematisiert und schon eingeführte Konzepte wie "Integration/Desintegration", "Inklusion/Exklusion", "Hybridisierung" und "Transfer" als Instrumente transkultureller Mediävistik auf den Prüfstand gestellt. Das Ende der Laufzeit des Schwerpunktprogramms gibt zugleich Anlass, methodisch-theoretische Einsichten der gemeinsamen Forschung wie auch praktische Erfahrungen bei der transdisziplinären Zusammenarbeit zu bilanzieren.
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783050056005
DOI:10.1524/9783050056005
Zugangseinschränkungen:Restricted Access