Sonderbeziehungen als Nexus zwischen Außenpolitik und internationalen Beziehungen
Wann, wie und warum gehen Staaten „besondere Beziehungen“ mit anderen Staaten ein, anstatt „normale Beziehungen“ zu unterhalten? Lassen sich unterschiedliche Formen und Entwicklungspfade von „Special Relationships“ für autokratische und demokratische Regimetypen nachweisen?Auf der Basis einer breit...
Gespeichert in:
| Weitere Verfasser: | |
|---|---|
| Dokumenttyp: | Book/Monograph |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Baden-Baden
Nomos
2015
|
| Ausgabe: | 1. Aufl. |
| Schriftenreihe: | Außenpolitik und internationale Ordnung
|
| DOI: | 10.5771/9783845262550 |
| Schlagworte: | |
| Online-Zugang: | Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.5771/9783845262550 Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845262550 Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845262550 Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/106913578X/04 |
| Verfasserangaben: | Sebastian Harnisch, Klaus Brummer, Kai Oppermann (Hrsg.) |
| Zusammenfassung: | Wann, wie und warum gehen Staaten „besondere Beziehungen“ mit anderen Staaten ein, anstatt „normale Beziehungen“ zu unterhalten? Lassen sich unterschiedliche Formen und Entwicklungspfade von „Special Relationships“ für autokratische und demokratische Regimetypen nachweisen?Auf der Basis einer breiten Fallauswahl, die neben gefestigten Demokratien und Transformationsländern auch autokratische Einparteienregime und Monarchien umfasst, untersucht dieser Band mit Hilfe unterschiedlicher theoretischer und methodischer Zugriffe die Genese, Evolution und Wirkung unterschiedlicher Sonderbeziehungen an der Schnittstelle zwischen Außenpolitik und internationalen Beziehungen.Die Beiträge kommen zu dem Schluss, dass Sonderbeziehungen auch zwischen Staaten mit gleichen Regimetypen an sich weder einheitlich positiv (verstetigend) noch negativ (eruptiv) auf die zwischenstaatlichen Beziehungen wirken. Sie argumentieren zudem, dass die Stabilität und sozialstrukturelle Wirkung von Sonderbeziehungen von der Interaktion mit der jeweiligen internationalen Staatengemeinschaft abhängig ist. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Alexander Brand, AOR a.Z. PD Dr. Klaus Brummer, Prof. Dr. Sebastian Harnisch, Dr. Suan McEwen-Fial, Lydia Knoche, Dr. Elena Kropatcheva, Prof. Dr. Ulrich Krotz, Dr. Wolfgang Muno, Dr. Nele Noesselt, Dr. Kai Oppermann, Dr. Edmund Ratka, Dr. Siegfried Schieder, Prof. Dr. Joachim Schild, Prof. Dr. Bernhard Stahl, Anna Sunik, AR a. Z. Dr. Henrike Viehrig, Jan Martin Vogel, Simon Weiss |
|---|---|
| Beschreibung: | Description based upon print version of record |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISBN: | 9783845262550 |
| DOI: | 10.5771/9783845262550 |