Peace through law: the Versailles Peace Treaty and dispute settlement after World War I

Den Vertrag von Versailles als ein Beispiel von „Frieden durch Recht“ darzustellen, mag rückblickend als Provokation erscheinen. Und doch bestechen der Versailler und die anderen Pariser Friedensverträge von 1919–1920 noch heute durch die schiere Vielfalt und Neuartigkeit der durch sie auf den Pla...

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Corporate Author: Versailles Peace Treaty Conference, Luxemburg, Stadt (Author)
Other Authors: Erpelding, Michel (Editor) , Hess, Burkhard (Editor) , Ruiz Fabri, Hélène (Editor)
Format: Conference Paper
Language:English
Published: Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft 2019
Edition:1st edition
Series:Studies of the Max Planck Institute Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law volume 16
Nomos eLibrary Open Access
In: Studies of the Max Planck Institute Luxembourg for International, European and Regulatory Procedural Law (volume 16)

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DOI:10.5771/9783845299167
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Online Access:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845299167
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845299167
Resolving-System, kostenfrei: http://dx.doi.org/10.5771/9783845299167
Aggregator, kostenfrei, Inhaltsverzeichnis: https://www.gbv.de/dms/bowker/toc/9783848757541.pdf
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Author Notes:Michel Erpelding, Burkhard Hess, Hélène Ruiz Fabri (eds.)
Description
Summary:Den Vertrag von Versailles als ein Beispiel von „Frieden durch Recht“ darzustellen, mag rückblickend als Provokation erscheinen. Und doch bestechen der Versailler und die anderen Pariser Friedensverträge von 1919–1920 noch heute durch die schiere Vielfalt und Neuartigkeit der durch sie auf den Plan gerufenen völkerrechtlichen „Experimente“ sowohl substantieller als auch verfahrensrechtlicher Natur. Obwohl viele dieser „Experimente“ auch das Völkerrecht und die internationale Streitbeilegung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg grundlegend beeinflusst haben, sind sie heute kaum noch ein Teil des kollektiven Gedächtnisses. Die in diesem Buch vereinigten juristischen und historischen Forschungsarbeiten geben einen Gesamtüberblick über die Art und Weise wie die Pariser Friedensverträge die internationale Streitbeilegung in der Zwischenkriegszeit sowohl substantiell als auch verfahrensrechtlich geprägt haben. Die in diesem Buch enthaltenen Darstellungen teilweise in Vergessenheit geratener internationaler Gerichte und ihren Entscheidungen werden durch Archiv- und Bildmaterial zusätzlich untermauert.
Item Description:"This edited collection of papers contains the presentations of the Versailles Peace Treaty conference, organized by the two departments of the Max Planck Institute Luxembourg for Procedural Law, from 6 to 8 December 2017 in Luxembourg." - Vorwort
Gesehen am 02.04.2019
enthält Literaturangaben
Physical Description:Online Resource
ISBN:9783845299167
DOI:10.5771/9783845299167