Die Philosophie der monotheistischen Weltreligionen im frühen und hohen Mittelalter

Die Beiträge analysieren Texte von Autoren aus der Zeit von Anselm von Canterbury bis Raimundus Lullus, die mit philosophischen Argumenten christliche Glaubensüberzeugungen gegen jüdische und islamische Einwände verteidigen, und stellen diese in ihren historischen Kontext. Auch kommen jüdische...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Körperschaft: Die Philosophie der monotheistischen Religionen im frühen und hohen Mittelalter, Fulda (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Enders, Markus (HerausgeberIn) , Goebel, Bernd (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Französisch
Englisch
Veröffentlicht: Freiburg Basel Wien Herder [2019]
Schriftenreihe:Fuldaer Studien 24
In: Fuldaer Studien (24)

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Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=373f55e4142d4a1bb640ce8de20a28db&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Verlag, Inhaltsverzeichnis: https://d-nb.info/118383053X/04
Volltext
Verfasserangaben:herausgegeben von Markus Enders und Bernd Goebel
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Beiträge analysieren Texte von Autoren aus der Zeit von Anselm von Canterbury bis Raimundus Lullus, die mit philosophischen Argumenten christliche Glaubensüberzeugungen gegen jüdische und islamische Einwände verteidigen, und stellen diese in ihren historischen Kontext. Auch kommen jüdische und islamische Religionsphilosophen zur Sprache, die für die Wahrheit zentraler Überzeugungen ihrer jeweiligen Religion rational argumentieren.
Beschreibung:Literaturangaben
ISBN:9783451386237
3451386232