"Doch fühl' ich's hier wie Feuer brennen": Hitze und Kälte in der Musik vor 1800

"Doch fühl' ich's hier wie Feuer brennen, soll die Empfindung Liebe sein?" Wie in Taminos Bildnisarie in Wolfgang Amadeus Mozarts "Zauberflöte" werden in der Kunst bereits seit der Antike Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Verzweiflung oder Hass gerne metaphorisch als Hi...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Steinheuer, Joachim (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2018
In: Ruperto Carola
Year: 2018, Jahrgang: 13, Pages: 144-152
ISSN:0035-998X
Online-Zugang: Volltext
Verfasserangaben:Joachim Steinheuer
Beschreibung
Zusammenfassung:"Doch fühl' ich's hier wie Feuer brennen, soll die Empfindung Liebe sein?" Wie in Taminos Bildnisarie in Wolfgang Amadeus Mozarts "Zauberflöte" werden in der Kunst bereits seit der Antike Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Verzweiflung oder Hass gerne metaphorisch als Hitze, Feuer und Glut oder Kälte, Schnee und Eis dargestellt. Welche Möglichkeiten hat die Musik, Hitze und Kälte als metaphorisch dargestellte Empfindungen wie auch als tatsächliche Naturereignisse nachzuzeichnen oder sinnbildlich zu verdeutlichen? Ein Blick auf Beispiele der Musik vor 1800.
ISSN:0035-998X