Nullsummenspiel?$nDonald Trump und die Kostenvorteile

US-Präsident Donald Trump hat wie auf vielen anderen Politikfeldern auch in der Handelspolitik mit lang etablierten Vorstellungen gebrochen: Anstelle von Freihandel will er den defizitären Außenhandel der USA mit der Verhängung empfindlicher Strafzölle ins Positive drehen. Gegen die Vorstellung,...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Werner, Welf (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2019-07-02
In: Ruperto Carola
Year: 2019, Jahrgang: 14, Pages: 138-147
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23983
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2019.14.23983
Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-239832
Volltext
Verfasserangaben:Welf Werner
Beschreibung
Zusammenfassung:US-Präsident Donald Trump hat wie auf vielen anderen Politikfeldern auch in der Handelspolitik mit lang etablierten Vorstellungen gebrochen: Anstelle von Freihandel will er den defizitären Außenhandel der USA mit der Verhängung empfindlicher Strafzölle ins Positive drehen. Gegen die Vorstellung, dass nur überschüssiger Handel guter Handel sei, wenden sich allerdings bereits seit 200 Jahren die Theorien der absoluten und der komparativen - also relativen - Kostenvorteile. Bezweifelt Neo-Merkantilist Donald Trump die positiven Wohlfahrtseffekte, die Ökonomen dem freien internationalen Handel zuschreiben? Oder gibt es (auch) andere Gründe für sein Handeln?
Beschreibung:Gesehen am 12.07.2019
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23983