Auf das gefühlte Alter kommt es an - oder doch nicht?

In diesem Beitrag werden neueste Befunde zur Rolle des „subjektiven Alterns“ dargestellt. Diese zeigen, dass subjektive Bewertungen des eigenen Alterns durchaus in bedeutsamer Weise mit Endpunkten wie Gesundheit, kognitive Leistung und Wohlbefinden zusammenhängen. Andererseits sollte eine solche Si...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Wahl, Hans-Werner (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Video
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Heidelberg Universitätsbibliothek Heidelberg 02 Aug. 2019
DOI:10.11588/heidok.00026936
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-269364
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00026936
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/26936
Volltext
Verfasserangaben:Hans-Werner Wahl
Beschreibung
Zusammenfassung:In diesem Beitrag werden neueste Befunde zur Rolle des „subjektiven Alterns“ dargestellt. Diese zeigen, dass subjektive Bewertungen des eigenen Alterns durchaus in bedeutsamer Weise mit Endpunkten wie Gesundheit, kognitive Leistung und Wohlbefinden zusammenhängen. Andererseits sollte eine solche Sichtweise auch nicht überzogen werden, denn es gibt eine Reihe weiterer Risiko- und Schutzfaktoren für erfolgreiches Altern.
Beschreibung:Videoaufzeichnung (00:31:43 h)
Der Vortrag fand am Tag der offenen Tür des Netzwerks AlternsfoRschung, 20. Mai 2017 an der Universität Heidelberg statt
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00026936