Kinderwunschbehandlung als entgrenzte Medizin?
40 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes nach IVF ist die Reproduktionsmedizin zu einem Standardverfahren geworden. Dennoch ist der „unerfüllte Kinderwunsch“ weiterhin in mehrerlei Hinsicht ein sperriger Gegenstand für die Medizin, nicht zuletzt, weil er nur unzureichend als Krankheit definiert...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Kapitel/Artikel |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
13 September 2016
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| In: |
Handbuch Gesundheitssoziologie
Year: 2016, Pages: 1-19 |
| DOI: | 10.1007/978-3-658-06477-8_42-1 |
| Online-Zugang: | Verlag: http://doi.org/10.1007/978-3-658-06477-8_42-1 |
| Verfasserangaben: | Charlotte Ullrich |
| Zusammenfassung: | 40 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes nach IVF ist die Reproduktionsmedizin zu einem Standardverfahren geworden. Dennoch ist der „unerfüllte Kinderwunsch“ weiterhin in mehrerlei Hinsicht ein sperriger Gegenstand für die Medizin, nicht zuletzt, weil er nur unzureichend als Krankheit definiert werden kann. Der vorliegende Text thematisiert sowohl die Normalisierung der Reproduktionsmedizin als auch die Regulierung und diskursive Verhandlung als gesellschaftspolitische und stellt diese in den Kontext aktueller Entwicklungen. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 15.10.2019 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISBN: | 9783658064778 |
| DOI: | 10.1007/978-3-658-06477-8_42-1 |