Intervallentbindung bei Drillingsgraviditäten

Die Fortsetzung einer Schwangerschaft nach Abort eines Drillings ist eine große Herausforderung und maßgeblich für das Survival und Outcome der intrauterin verbleibenden Feten. Durch eine asynchrone Entbindung können die extrauterine Lebensfähigkeit erreicht und die intrauterine Reifung sowie die...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Jauch, Sarah (VerfasserIn) , Elsässer, Michael (VerfasserIn) , Kuß, Navina (VerfasserIn) , Sohn, Christof (VerfasserIn) , Fluhr, Herbert (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 12. April 2019
In: Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Year: 2019, Jahrgang: 79, Heft: 4, Pages: 339-343
ISSN:1438-8804
DOI:10.1055/a-0808-9540
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0808-9540
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0808-9540
Volltext
Verfasserangaben:Sarah F. Jauch, Michael Elsässer, Navina Kuss, Christof Sohn, Herbert Fluhr
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Fortsetzung einer Schwangerschaft nach Abort eines Drillings ist eine große Herausforderung und maßgeblich für das Survival und Outcome der intrauterin verbleibenden Feten. Durch eine asynchrone Entbindung können die extrauterine Lebensfähigkeit erreicht und die intrauterine Reifung sowie die weitere Entwicklung der Kinder entscheidend beeinflusst werden. Die beiden hier diskutierten Fälle zeigen einen erfolgreichen interdisziplinären Ansatz der Intervallentbindung bei Drillingen, der die Möglichkeit der Schwangerschaftsprolongation nach Abort eines Drillings unterstreicht.
Beschreibung:Gesehen am 08.11.2019
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-8804
DOI:10.1055/a-0808-9540