Die Besonderheiten der Unternehmensmitbestimmung in der GmbH - im Vergleich zu der in der Aktiengesellschaft

Um dem in Unternehmen herrschenden Konflikt zwischen Kapital und Arbeit Rechnung zu tragen, sorgt die Unternehmensmitbestimmung für einen Dialog der beiden Seiten. Sie vollzieht sich de lege lata vornehmlich im Aufsichtsrat der unternehmenstragenden Gesellschaft. Dieses in Bezug auf die AG entwicke...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Reichenbach, Moritz (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2017
In: Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2017, Heft: 2, Pages: 190-235
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2017.2.67545
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/srzwo.2017.2.67545
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/67545
Volltext
Verfasserangaben:Moritz Reichenbach
Beschreibung
Zusammenfassung:Um dem in Unternehmen herrschenden Konflikt zwischen Kapital und Arbeit Rechnung zu tragen, sorgt die Unternehmensmitbestimmung für einen Dialog der beiden Seiten. Sie vollzieht sich de lege lata vornehmlich im Aufsichtsrat der unternehmenstragenden Gesellschaft. Dieses in Bezug auf die AG entwickelte Mitbestimmungssystem wird ceteris paribus auch auf andere Gesellschaftsformen, - wie die GmbH - übertragen. Dabei zeitigt die rechtsformübergreifende starre Anwendung der einheitlichen Mitbestimmungsregelung zwangsläufig Widersprücheund Friktionen. Dieser Beitrag setzt sich mit hieraus resultierenden Problemkreisen kritisch auseinander und eruiert im Anschluss de lege ferenda ein Mitbestimmungsmodell, das der Vielfalt und Divergenz der verschiedenen Typen von Gesellschaften Rechnung trägt.
Beschreibung:Gesehen am 12.11.2019
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2017.2.67545