Digital Health in der Rheumatologie - Statuserhebung 2018/19

Stand der Dinge: Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie haben in der Rheumatologie eine jahrzehntelange Tradition, die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie hat im Jahr 2018 die Kommission „Digitale Rheumatologie“ gegründet. Digitale Anwendungen in der deutschen Rheumato...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Richter, Jutta (VerfasserIn) , Lorenz, Hanns-Martin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 29. März 2019
In: Deutsche medizinische Wochenschrift
Year: 2019, Jahrgang: 144, Heft: 07, Pages: 464-469
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-0740-8773
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0740-8773
Verlag: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0740-8773
Volltext
Verfasserangaben:Jutta G. Richter, Gamal Chehab, Uta Kiltz, Johanna Callhoff, Anna Voormann, Hanns-Martin Lorenz, Matthias Schneider, Christof Specker
Beschreibung
Zusammenfassung:Stand der Dinge: Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie haben in der Rheumatologie eine jahrzehntelange Tradition, die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie hat im Jahr 2018 die Kommission „Digitale Rheumatologie“ gegründet. Digitale Anwendungen in der deutschen Rheumatologie: Mobile Datenerfassung rheumatologischer Patienten ist valide möglich. Sie eröffnet damit neuartige Möglichkeiten bei der Umsetzung moderner Behandlungsstrategien. Zum Screening auf entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen stehen Interessierten z. B. mit dem „Rheuma-Check“ und dem „Bechterew-Check“ jederzeit digitale Anwendungen zur Verfügung. Die digitalen Angebote sowie moderne Netzwerkstrukturen erlauben eine Triage der Patienten. Mit dem Rhekiss- und dem RABBIT-SpA-Register stehen erstmals vollständig digitalisierte Register zur Verfügung, die kurzfristig Daten zu Fragestellungen liefern, die in klinischen Studien der pharmazeutischen Industrie nicht abgebildet werden. Ausblick: Durch die Digitalisierung in der Rheumatologie können wichtige Fragen der Versorgungsforschung zukünftig deutlich schneller beantwortet werden.
Beschreibung:Gesehen am 29.01.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-4413
DOI:10.1055/a-0740-8773