Operationstypische und sekundäre Komplikationen biologischer Rekonstruktionsverfahren nach extraläsionaler Tumorresektion bei malignen Knochentumoren

Die Behandlung von primär malignen Knochentumoren erfolgt interdisziplinär und individuell angepasst an den Patienten. Heutzutage ist eine extremitätenerhaltende extraläsionale Tumorresektion meistens möglich und die anschließende Defektüberbrückung wird entweder über die Implantation von mo...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Lehner, Burkhard (VerfasserIn) , Omlor, Georg (VerfasserIn) , Geisbüsch, Andreas (VerfasserIn) , Bollmann, Jakob (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 23. Januar 2020
In: Der Orthopäde
Year: 2020, Jahrgang: 49, Heft: 2, Pages: 149-156
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-020-03878-9
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00132-020-03878-9
Volltext
Verfasserangaben:B. Lehner, G. W. Omlor, A. Geisbüsch, J. Bollmann (Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, UniversitätsklinikumHeidelberg, Heidelberg, Deutschland)
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Behandlung von primär malignen Knochentumoren erfolgt interdisziplinär und individuell angepasst an den Patienten. Heutzutage ist eine extremitätenerhaltende extraläsionale Tumorresektion meistens möglich und die anschließende Defektüberbrückung wird entweder über die Implantation von modularen Tumormegaprothesen oder über biologische Rekonstruktionsverfahren durchgeführt. Hierbei sind spezielle operationstypische und sekundäre Komplikationen zu beachten.
Beschreibung:Gesehen am 25.03.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-020-03878-9