Antikoagulanzien und Blutplättchenaggregationshemmer bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom

Blutverdünnende Medikamente sind ein fester Bestandteil der leitliniengerechten Akuttherapie von Patienten mit akuten Koronarsyndromen. Unter die medikamentöse Therapie fallen sowohl Antikoagulanzien wie auch Blutplättchenaggregationshemmer. Da eine Hemmung der Blutgerinnung notgedrungen mit eine...

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Main Author: Krohn, Jona B. (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2019
In: Notfall & Rettungsmedizin
Year: 2018, Volume: 22, Issue: 8, Pages: 709-714
ISSN:1436-0578
DOI:10.1007/s10049-018-0535-3
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s10049-018-0535-3
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s10049-018-0535-3
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Author Notes:J. Krohn, C.A. Gleißner, A. Zirlik, D.L. Staudacher
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Summary:Blutverdünnende Medikamente sind ein fester Bestandteil der leitliniengerechten Akuttherapie von Patienten mit akuten Koronarsyndromen. Unter die medikamentöse Therapie fallen sowohl Antikoagulanzien wie auch Blutplättchenaggregationshemmer. Da eine Hemmung der Blutgerinnung notgedrungen mit einer Erhöhung der Blutungsneigung einhergeht und potenziell schwerwiegende Komplikationen bedingen kann, ist die Indikationsstellung der Gabe einer Blutverdünnung komplex. Dieser Beitrag diskutiert anhand einer typischen Patientin mit einem akuten Koronarsyndrom das Für und Wider der Gabe von Antikoagulanzien und Blutplättchenaggregationshemmern im Einklang mit den aktuellen Therapieleitlinien. Eingegangen wird sowohl auf Acetylsalicylsäure, Heparin, P2Y12-Hemmer wie Clopidogrel oder Ticagrelor und die Lysetherapie mit rekombinantem Plasminogenaktivator in einem präklinischen Setting.
Item Description:Online publiziert: 15. Oktober 2018
Gesehen am 26.03.2020
Physical Description:Online Resource
ISSN:1436-0578
DOI:10.1007/s10049-018-0535-3