Roheisen - eine Handelsware zur Stahlerzeugung in den römerzeitlichen Schmieden = Pig iron from the Roman era - a commodity for steel production in the forges

Vom Landesmuseum Kärnten wurden fünf Metallproben, die von Archäologen bei Ausgrabungen in der Römerstadt Teurnia in Lendorf-St. Peter in Holz/Kärnten aus zwei römerzeitlichen Kulturschichten geborgen wurden, für metallkundliche Untersuchungen übergeben. Alle fünf Metallproben sind Roheisen...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Preßlinger, Hubert (VerfasserIn) , Glaser, Franz (VerfasserIn) , Commenda, Christian (VerfasserIn) , Kröpfl, Karl-Martin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [2016]
In: Berg- und hüttenmännische Monatshefte
Year: 2015, Jahrgang: 161, Heft: 3, Pages: 137-142
ISSN:1613-7531
DOI:10.1007/s00501-015-0394-x
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00501-015-0394-x
Volltext
Verfasserangaben:Hubert Preßlinger, Franz Glaser, Christian Commenda und Karl-Martin Kröpfl
Beschreibung
Zusammenfassung:Vom Landesmuseum Kärnten wurden fünf Metallproben, die von Archäologen bei Ausgrabungen in der Römerstadt Teurnia in Lendorf-St. Peter in Holz/Kärnten aus zwei römerzeitlichen Kulturschichten geborgen wurden, für metallkundliche Untersuchungen übergeben. Alle fünf Metallproben sind Roheisenrohprodukte mit im Gefüge erkennbaren Graphitlamellen, nadeligen Zementitkristallen in einer ledeburitischen Matrix. Der Gesamtkohlenstoff ist nach dem lichtmikroskopischen Befund in den Roheisenproben größer 4,3 Masse-%.
Beschreibung:Online publiziert am 4. August 2015
Gesehen am 01.04.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1613-7531
DOI:10.1007/s00501-015-0394-x