Menschenrecht als Nachricht: Medien, Öffentlichkeit und Moral seit dem 19. Jahrhundert

Erschütternde Nachrichten von Menschenrechtsverletzungen erreichen uns in der globalisierten Welt permanent. Dieses Phänomen ist historisch nicht neu: Medien waren entscheidend bei der Verbreitung humanistischer Ideen und beim Kampf für die Rechte von Mehrheiten und Minderheiten in Europa. Doch P...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Hofmann, Birgit (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Sammelband
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Frankfurt New York Campus Verlag [2020]
Schlagworte:
Online-Zugang:Aggregator, lizenzpflichtig: http://www.content-select.com/index.php?id=bib_view&ean=9783593443829
Verlag, lizenzpflichtig: https://content-select.com/index.php?id=bib_view&ean=9783593443829
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Verlag, Cover: https://content-select.com/portal/media/cover_image/5e637d66-a1b0-4d49-b952-688ab0dd2d03/500
Rezension: http://www.sehepunkte.de/2022/02/33832.html
Volltext
Verfasserangaben:Birgit Hofmann (Hg.)
Beschreibung
Zusammenfassung:Erschütternde Nachrichten von Menschenrechtsverletzungen erreichen uns in der globalisierten Welt permanent. Dieses Phänomen ist historisch nicht neu: Medien waren entscheidend bei der Verbreitung humanistischer Ideen und beim Kampf für die Rechte von Mehrheiten und Minderheiten in Europa. Doch Presse, Bilder und Filme schürten auch immer wieder Hass und trugen zur Delegitimierung der Idee der Würde aller Menschen bei. Dieser Band untersucht den Zusammenhang zwischen Medien- und Menschenrechtsgeschichte seit dem 19. Jahrhundert. Das Spektrum der Beiträge reicht von Visualisierungen der Folter, der Darstellung religiöser und ethnischer Diskriminierung über die Rolle von »Whistleblowern« bis zur Neuerschaffung der Menschenrechte in der Kunst.
Beschreibung:Literaturangaben
Gesehen am 04.02.2021
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783593443829