Psychobiologische Aspekte der Traumafolgestörungen

<p> <b>Traumafolgestörungen werden oftmals als stressassoziierte seelische Erkrankungen verstanden. Neben den psychischen Symptomen bietet die Stressforschung wichtige Einblicke in biopsychologische Veränderungen der Traumafolgestörungen, die über das hinausgehen, was von Patientinne...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Ehrenthal, Johannes C. (VerfasserIn) , Stoffel, Martin (VerfasserIn) , Ditzen, Beate (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 12. Juni 2019
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2019, Jahrgang: 20, Heft: 02, Pages: 100-104
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-4890
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0771-4890
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0771-4890
Volltext
Verfasserangaben:Johannes C. Ehrenthal, Martin Stoffel, Beate Ditzen
Beschreibung
Zusammenfassung:<p> <b>Traumafolgestörungen werden oftmals als stressassoziierte seelische Erkrankungen verstanden. Neben den psychischen Symptomen bietet die Stressforschung wichtige Einblicke in biopsychologische Veränderungen der Traumafolgestörungen, die über das hinausgehen, was von Patientinnen und Patienten berichtet werden kann. Der Beitrag stellt Stressmodelle und zentrale Forschungsbefunde vor und diskutiert Fragen der Reversibilität veränderter Stressachsenregulation.</b> </p>
Beschreibung:Gesehen am 22.04.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0771-4890