Was erwartet der Kliniker vom Radiologen bei der dezidierten Knorpelbildgebung?
Die heutige MRT-Bildgebung ermöglicht eine so genaue Diagnosestellung von Knorpelschäden, dass die Durchführung einer Knorpeltherapie gut planbar geworden ist. Die Therapie „je nach intraoperativem Befund“ gehört daher mehr und mehr der Vergangenheit an. Hierdurch wächst aber auch der Anspruch...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
5. Juni 2019
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| In: |
Der Radiologe
Year: 2019, Jahrgang: 59, Heft: 8, Pages: 684-691 |
| ISSN: | 1432-2102 |
| DOI: | 10.1007/s00117-019-0551-4 |
| Online-Zugang: | Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00117-019-0551-4 |
| Verfasserangaben: | Alexander Barié |
| Zusammenfassung: | Die heutige MRT-Bildgebung ermöglicht eine so genaue Diagnosestellung von Knorpelschäden, dass die Durchführung einer Knorpeltherapie gut planbar geworden ist. Die Therapie „je nach intraoperativem Befund“ gehört daher mehr und mehr der Vergangenheit an. Hierdurch wächst aber auch der Anspruch des Klinikers und Patienten an die exakte Interpretation der Bildgebung. Dieser Artikel soll den Radiologen darauf hinweisen, welchen großen Stellenwert sein Befund bei den verschiedenen Konstellationen hat. |
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| Beschreibung: | Obline publiziert: 5. Juni 2019 Gesehen am 11.05.2020 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 1432-2102 |
| DOI: | 10.1007/s00117-019-0551-4 |