Angst aus philosophischer Sicht: unterschiedliche Bezugnahmen auf ein komplexes Phänomen

Die Angst ist ein Phänomen des affektiven Lebens, das wesentlich durch Ambiguitäten und Vielschichtigkeit charakterisiert ist. Aus philosophischer Perspektive stellt das Phänomen der Angst einen der schwierigsten Gegenstände der anthropologischen Untersuchungen dar. Der Beitrag hebt im Rahmen de...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Micali, Stefano (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 11. Juni 2015
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2015, Jahrgang: 16, Heft: 2, Pages: 72-74
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/s-0041-101061
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1055/s-0041-101061
Verlag: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0041-101061
Volltext
Verfasserangaben:Stefano Micali
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Angst ist ein Phänomen des affektiven Lebens, das wesentlich durch Ambiguitäten und Vielschichtigkeit charakterisiert ist. Aus philosophischer Perspektive stellt das Phänomen der Angst einen der schwierigsten Gegenstände der anthropologischen Untersuchungen dar. Der Beitrag hebt im Rahmen der zeitgenössischen Philosophie 2 Traditionen hervor, die das Verhältnis zwischen Angst und Furcht in gegensätzliche Richtung bestimmen. Eine solche Konstatierung ermöglicht ein tieferes Verständnis des Phänomens der Angst.
Beschreibung:Gesehen am 29.05.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/s-0041-101061