Zeiterfahrung in Gesundheit und Krankheit

Im vorliegenden Aufsatz werden die Grundlagen für eine Psychopathologie der subjektiven und intersubjektiven Zeitlichkeit formuliert, um sie dann auf zwei zentrale psychiatrische Erkrankungen anzuwenden. Dazu sind zunächst zwei Ebenen subjektiver Zeiterfahrung zu unterscheiden (I), danach wird ihr...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Fuchs, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 3. März 2015
In: Psychotherapeut
Year: 2015, Jahrgang: 60, Heft: 2, Pages: 102-109
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-015-0010-2
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00278-015-0010-2
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00278-015-0010-2
Volltext
Verfasserangaben:Thomas Fuchs, Sektion „Phänomenologische Psychopathologie und Psychotherapie“, Klinik für Allgemeine Psychiatrie, Heidelberg, Deutschland
Beschreibung
Zusammenfassung:Im vorliegenden Aufsatz werden die Grundlagen für eine Psychopathologie der subjektiven und intersubjektiven Zeitlichkeit formuliert, um sie dann auf zwei zentrale psychiatrische Erkrankungen anzuwenden. Dazu sind zunächst zwei Ebenen subjektiver Zeiterfahrung zu unterscheiden (I), danach wird ihre jeweilige intersubjektive Dimension untersucht (II). Mithilfe der damit entwickelten Begriffe können die Schizophrenie und die melancholische Depression als paradigmatische Formen psychischer Krankheiten analysiert werden (III).
Beschreibung:Gesehen am 02.06.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1432-2080
DOI:10.1007/s00278-015-0010-2