Referenz-Architektur und nichtfunktionale Anforderungen adaptiver Dialogkerne

Die Service-oriented Architecture (SOA) ermöglicht die Flexibilisierung von Anwendungen durch Einbindung von Diensten zur Laufzeit und durch Verwendung einer Vielzahl von Technologien zur Kommunikation mit den eingebundenen Diensten. Spätestens in Benutzungsschnittstellen (BSS) müssen EntwicklerI...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Rückert, Jürgen (VerfasserIn) , Paech, Barbara (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Kapitel/Artikel Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2007
In: Software Engineering 2007
Year: 2007, Pages: 177-185
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/22705
Volltext
Verfasserangaben:Jürgen Rückert, Barbara Paech
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Service-oriented Architecture (SOA) ermöglicht die Flexibilisierung von Anwendungen durch Einbindung von Diensten zur Laufzeit und durch Verwendung einer Vielzahl von Technologien zur Kommunikation mit den eingebundenen Diensten. Spätestens in Benutzungsschnittstellen (BSS) müssen EntwicklerInnen die fachliche und technologische Vielfalt von Diensten adressieren, da sich die BSS an die verwendeten Dienste anpassen muss. Die Komponente der BSS, die für die Anpassung an die verwendeten Dienste zuständig ist, wird im folgenden „adaptiver Dialogkern“ genannt. In unserem Beitrag formulieren wir funktionale und nichtfunktionale Anforderungen an einen adaptiven Dialogkern und stellen darauf basierend ein mögliches Architektur-Modell vor, welches die Konfiguration und Einbindung von Diensten zur Laufzeit ermöglicht. Für die Realisierung beurteilen wir den Einsatz einer Bibliothek mit technischen Adaptern und den Einsatz von Rahmenwerken zur „Dependency Injection“ (DI).
Beschreibung:Gesehen am 12.06.2020
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783885792000