Vom dritten zum vierten Lebensalter: was gibt’s Neues in der Therapie mit alternden Paaren?

<p>Langzeitehen alter Paare sind bisher kaum untersucht, gewinnen infolge der demographischen Entwicklung allerdings immer mehr an Bedeutung. Weil die Folgen körperlicher, kognitiver und psychischer Veränderungen sich vor allem in den Beziehungen zu den Nächsten (Partner, Kinder) zeigen, is...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Riehl-Emde, Astrid (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: [2015]
In: Familiendynamik
Year: 2015, Jahrgang: 40, Heft: 4, Pages: 276-285
ISSN:2510-4195
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120115/fd-40-4-276
Volltext
Verfasserangaben:Astrid Riehl-Emde (Heidelberg)
Beschreibung
Zusammenfassung:<p>Langzeitehen alter Paare sind bisher kaum untersucht, gewinnen infolge der demographischen Entwicklung allerdings immer mehr an Bedeutung. Weil die Folgen körperlicher, kognitiver und psychischer Veränderungen sich vor allem in den Beziehungen zu den Nächsten (Partner, Kinder) zeigen, ist es an der Zeit, sich auch mit den Möglichkeiten von Paarberatung und -therapie für das dritte und vierte Lebensalter zu befassen. Der vorliegende Beitrag basiert zum einen auf empirischen Befunden, zum anderen auf Erfahrungen aus Beratung und Therapie mit Paaren (60+). Das Fallbeispiel eines hochbetagten Paares veranschaulicht Themen und Herangehensweisen im vierten Lebensalter.</p>
Beschreibung:Gesehen am 18.06.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2510-4195