Sprachinstitutionen und Sprachkritik in europäischer Perspektive

In diesem Artikel werden staatliche Institutionen, die den politischen Auftrag zur Normierung und geregelten Standardisierung einer Nationalsprache innehaben, ebenso in Augenschein genommen wie Vereinigungen (z. B. Sprachgesellschaften, Sprach- bzw. Kulturvereine), die sich ohne staatlichen Auftrag...

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Radtke, Edgar (VerfasserIn) , Große, Sybille (VerfasserIn) , Felder, Ekkehard (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2019-12-12
In: Handbuch europäische Sprachkritik online
Year: 2019, Jahrgang: 4, Pages: 45-50
ISSN:2568-4558
DOI:10.17885/heiup.heso.2019.1.24070
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.17885/heiup.heso.2019.1.24070
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/index.php/heso/article/view/24070
Volltext
Verfasserangaben:Edgar Radtke/Sybille Große/Ekkehard Felder
Beschreibung
Zusammenfassung:In diesem Artikel werden staatliche Institutionen, die den politischen Auftrag zur Normierung und geregelten Standardisierung einer Nationalsprache innehaben, ebenso in Augenschein genommen wie Vereinigungen (z. B. Sprachgesellschaften, Sprach- bzw. Kulturvereine), die sich ohne staatlichen Auftrag diesen Zielen widmen. Vor diesem Hintergrund werden die in Italien, Frankreich und Kroatien lange Zeit normprägenden und sehr prestigeträchtigen Sprachakademien mit den sprachpolitisch ambitionierten Aktivitäten der Länder verglichen, in denen eine solche Institution nicht vorhanden ist. Allen Institutionen und Vereinigungen ist unabhängig von ihrer staatlichen oder gesellschaftlichen Rückbindung gemeinsam, sich - was die Selbstzuschreibung betrifft - sprachkultivierend in die jeweilige Gesellschaft einbringen zu wollen.
Beschreibung:Gesehen am 26.06.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2568-4558
DOI:10.17885/heiup.heso.2019.1.24070