Die Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften mittels Privatrechts

Das Werk untersucht den Beitrag des Privatrechts zur Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften. Das deutsche Kapitalmarktrecht setzt hinsichtlich der Durchsetzung der kapitalmarktrechtlichen Verhaltenspflichten bislang in erster Linie auf das öffentlich rechtliche Aufsichtsrecht sowie das S...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Schwarzer, Eva-Maria (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Baden-Baden Nomos Verlagsgesellschaft 2020
Ausgabe:1. Auflage
Schriftenreihe:Deutsches, europäisches und vergleichendes Wirtschaftsrecht Band 124
In: Deutsches, europäisches und vergleichendes Wirtschaftsrecht (Band 124)

DOI:10.5771/9783748909026
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748909026
Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.5771/9783748909026
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=7b4865e9c3324abb976c2ef97760dbd0&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Volltext
Verfasserangaben:Eva-Maria Schwarzer
Beschreibung
Zusammenfassung:Das Werk untersucht den Beitrag des Privatrechts zur Durchsetzung kapitalmarktrechtlicher Vorschriften. Das deutsche Kapitalmarktrecht setzt hinsichtlich der Durchsetzung der kapitalmarktrechtlichen Verhaltenspflichten bislang in erster Linie auf das öffentlich rechtliche Aufsichtsrecht sowie das Strafrecht. Das alternative Steuerungs- und Sanktionsinstrument „Privatrecht“ rückt in der EU erst seit einigen Jahren in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Betrachtung. Das Werk analysiert, ob das Privatrecht de lege lata bereits einen Beitrag zur Durchsetzung der Verhaltensvorschriften des Sekundärmarktes leistet und ob de lege ferenda privatrechtliche Regelungen erwogen werden sollten oder gar erlassen werden müssen.
Beschreibung:Gesehen am 20.07.2020
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783748909026
DOI:10.5771/9783748909026