Zur gesellschaftsvertraglichen Gestaltung der Ergebnisteilhabe der OHG-Gesellschafter
Weil die Freundschaft beim Geld bekanntermaßen aufhört, handelt es sich bei dem Recht auf Gewinnbeteiligung um ein durchaus streitanfälliges Recht der OHG-Gesellschafter. Das Gesetz regelt deren Ergebnisteilhabe in den dispositiven §§ 120 - 122 HGB. Der Beitrag offenbart jedoch die Schwachstellen...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
2020-07-05
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| In: |
Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2020, Heft: 1, Pages: 25-64 |
| ISSN: | 2629-7132 |
| DOI: | 10.11588/srzwo.2020.1.73861 |
| Online-Zugang: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://dx.doi.org/10.11588/srzwo.2020.1.73861 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/73861 |
| Verfasserangaben: | Philipp Hartlieb |
| Zusammenfassung: | Weil die Freundschaft beim Geld bekanntermaßen aufhört, handelt es sich bei dem Recht auf Gewinnbeteiligung um ein durchaus streitanfälliges Recht der OHG-Gesellschafter. Das Gesetz regelt deren Ergebnisteilhabe in den dispositiven §§ 120 - 122 HGB. Der Beitrag offenbart jedoch die Schwachstellen dieser gesetzlichen Regelung und entwickelt auf dieser Grundlage Vorschläge zur Gestaltung von Gesellschaftsverträgen, um eine interessengerechte Verteilung von Gewinn und Verlust unter den Gesellschaftern sicherzustellen. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 15.07.2020 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 2629-7132 |
| DOI: | 10.11588/srzwo.2020.1.73861 |